Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

200.000 Euro Schaden bei Brand in Feldwies

Sieben Wohnwagen werden Raub der Flammen - Dauercamper aus Kreis Rosenheim betroffen

Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen.
+
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen.

Übersee - Aufregung auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies am Samstagmittag (12. Juni): Dort brennen Wohnwagen, die Feuerwehr ist im Einsatz.

Update, 13. Juni, 14.40 Uhr - Dauercamper aus Kreis Rosenheim betroffen

Insgesamt sieben Wohnwagen und ein Auto nahmen bei einem Feuer am Samstag, den 13. Juni, massiven Schaden. Betroffen waren zum Teil Dauercamper aus dem Landkreis Rosenheim, diese sind nach Auskunft der Betreiberfamilie Ebner aber abends heimgefahren. Der Betreiber hat Informationen von rosenheim24.de zufolge die Unterbringung einiger Gäste organisiert, die Kommune musste nicht aktiv werden. Nicht alle Wohnwagen der Dauercamper seien derzeit belegt. Der Betrieb im Chiemsee Camping Rödlgries geht aber weiter. Der entsprechende Bereich ist abgesperrt.

Update, 21.02 Uhr - Keine Hinweise auf Branstiftung

Die ersten Untersuchungen am Brandort durch die Ermittler des Kriminaldauerdienstes der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein haben keinerlei Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung ergeben. Die genaue Brandursache ist jedoch derzeit noch Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Insgesamt brannten vier Wohnwägen komplett aus, vier weiterer wurden teilweise erheblich beschädigt.

Update, 17.10 Uhr - 150 Einsatzkräfte vor Ort

Auf einem Campingplatz im Überseer Ortsteil Feldwies standen am Samstagmittag gegen 12.10 Uhr vier Wohnwägen in Vollbrand. Rund 150 Einsatzkräfte der Feuerwehr, der Rettungsdienste und der Polizei waren vor Ort. Bei Eintreffen der ersten Feuerwehrkräfte aus Übersee schlugen die Flammen meterhoch aus den Campern. Eine weit sichtbare Rauchsäule stieg in den Himmel. Zwei Ersthelfer mussten ins Krankenhaus. Die Ursache ist derzeit noch unklar.

Sieben Wohnwagen und Auto werden an Chiemsee Raub der Flammen

Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen.
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen. © hob
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen.
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen. © hob
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen.
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen. © hob
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen.
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen. © hob
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen.
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen. © hob
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen.
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen. © hob
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen.
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen. © hob
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen.
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen. © hob
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen.
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen. © hob
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen.
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen. © hob
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen.
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen. © hob
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen.
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen. © hob
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen.
Auf einem Campingplatz im Überseeer Ortsteil Feldwies brannten mehrere Wohnwagen. © hob

„Als wir vor Ort eintrafen, hat es mehrere laute Knallgeräusche durch abströmende Gasflaschen gegeben“, so Zugführer Tobias Plenk der die Einsatzleitung für die Feuerwehr Übersee übernommen hatte. Zunächst war nur die Feuerwehr Übersee zu dem Brand alarmiert worden. Bereits auf Anfahrt wurde das Einsatzstichwort auf einen „Mittelbrand“ auf Grund der massiven Rauchsäule und bei Eintreffen auf einen Großbrandalarm erhöht.

Die Feuerwehren der Umgebung sind mit etwa 125 Einsatzkräften angerückt. Neben der eigentlichen Brandbekämpfung bauten sie eine Wasserversorgung zum nahegelegenen Chiemsee auf und sperrten den Einsatzbereich großräumig ab. 16 Atemschutzgeräteträger wurden zur unmittelbaren Brandbekämpfung eingesetzt. Zahlreiche weitere Kräfte standen am Gerätewagen Atemschutz, der aus Traunstein entstand wurde, zum Einsatz bereit.

Zu Beginn des Einsatzes standen die unmittelbare Brandbekämpfung sowie das Absichern eines unmittelbar angrenzenden Gasflaschenlagers im Mittelpunkt. Hierzu wurde eine sogenannte Riegelstellung aufgebaut, um die benachbarten Bebauungen zu schützen. „Wäre es uns nicht gelungen, dass angrenzende Flaschenlager zu schützen, hätte der Brand eine noch größere Dimension erreicht“, so der Einsatzleiter im Gespräch mit chiemgau24.de. Der massive erste Löschangriff zeigte nach rund zehn Minuten einen ersten Erfolg und somit konnte seitens der Feuerwehreinsatzleitung „Feuer unter Kontrolle“ an die Leitstelle in Traunstein gemeldet werden.

Die Nachlöscharbeiten dauerten rund eineinhalb Stunden. Mehrere angrenzende Wohnanhänger wurden sicherheitshalber kontrolliert. „Die Gäste und der Betreiber haben insgesamt großartig reagiert und alle Menschen bereits vor Eintreffen der Feuerwehr in Sicherheit gebracht“, so Tobias Plenk. Eine Sammelstelle wurde durch 25 Kräfte des Bayerischen Roten Kreuzes aufgebaut. Diese zeigten sich zusammen mit den Helfern des Kriseninterventionsdienstes der Malteser aus Traunstein für eine erste Anlaufstelle von Verletzten und zur kurzfristigen Betreuung der Betroffenen verantwortlich.

Zur rettungsdienstlichen Absicherung waren zwei Rettungswägen und ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Einsatzleiter Rettungsdienst vor Ort. Darüber hinaus wurde die SEG Transport alarmiert. Zwei Passanten mussten in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Zur Unterstützung der Einsatzleitung wurde die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung alarmiert. Neben dem Kreisfeuerwehrarzt wurde auch das Helferinterventionsteam der Feuerwehren alarmiert. Deren Mitglieder konnten jedoch bereits auf Anfahrt wieder umdrehen.

Zusätzlich zu den Feuerwehren Übersee, Grassau, Grabenstätt, Unterwössen und Traunstein waren sechs Mitglieder der Kreisbrandinspektion vor Ort, um die Einsatzleitung der örtlichen Feuerwehr zu unterstützen. Mit Ausnahme der Feuerwehr Übersee konnten die meisten Feuerwehrkräfte rund eineinhalb Stunden nach dem ersten Alarm vom Brandort abrücken. Die Ortsfeuerwehr blieb noch für kleinere Nachlöscharbeiten sowie eine Brandwache am Einsatzort.

Die örtliche Polizei ist zusammen mit den Beamten der Brandermittlung an die Einsatzstelle gekommen. An den vier am meisten betroffenen Anhängern ist wirtschaftlicher Totalschaden entstanden. Eine erste vorsichtige Schätzung geht von einem Gesamtschaden in Höhe von rund 150.000 bis 200.000 Euro aus. Was zu dem Feuer geführt hat ist derzeit noch völlig unklar und ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Hob

Update, 15.10 Uhr - Sieben Wohnwagen und Auto werden Raub der Flammen

Am 12. Juni, gegen 12.05 Uhr, kam es auf einem Campingplatz in Übersee am Rödlgries zu einem Wohnwagenbrand.

In kürzester Zeit griff das Feuer auf drei weitere umliegende Wohnwagen über, die komplett abbrannten. Insgesamt wurden sieben Wohnwagen und ein Auto durch das Feuer zerstört bzw. beschädigt. Glücklicherweise wurde durch den Brand selbst niemand verletzt.

Der Brand konnte durch die anwesenden Feuerwehren schnell unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden.

Zur Brandbekämpfung auf dem Campingplatz waren die Feuerwehren Übersee, Grassau, Unterwössen, Grabenstätt und Traunstein eingesetzt.

Der Sachschaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt. Die weiteren Ermittlungen hinsichtlich der Brandursache werden durch die Kriminalpolizei Traunstein geführt.

Pressemeldung Polizei Grassau

Erstmeldung

Wie chiemgau24.de auf Anfrage bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd erfuhr, läuft der Einsatz noch. Das Feuer sei nach bisherigen Kenntnisstand wohl in einem Wohnwagen ausgebrochen und habe dann auf drei bis vier angrenzende Campingwagen übergegriffen. Es gebe nach bisherigem Kenntnisstand keine Verletzten, so die Polizei weiter. Einsatzkräfte sind aktuell vor Ort, um den Brand zu bekämpfen und die Ursache zu analysieren. Wie es zu dem Feuer gekommen ist, ist bisher noch unklar. Weitere Informationen will die Polizei in einer Pressemitteilung bekanntgeben.

*Weitere Informationen folgen*

Kommentare