Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Zu Hause hatte er noch mehr

19-Jähriger in Trostberg auf E-Scooter ohne Versicherung, dafür mit Drogen in der Tasche

Eine Versicherung konnte ein 19-Jähriger in Trostberg nicht vorweisen, Drogen allerdings schon.

Pressemitteilung im Wortlaut

Trostberg - Am frühen Sonntagnachmittag (12. September) kontrollierte eine Streife der Polizei Trostberg einen 19-jährigen E-Scooterfahrer. Der junge Mann war den Beamten bereits aus früheren Kontrollen bekannt und entsprechend vorbelastet. Zunächst fiel auf, dass das angebrachte Versicherungskennzeichen nicht mehr gültig war. Dann konnte bei dem Trostberger eine geringe Menge Marihuana aufgefunden werden. Da zudem der Verdacht bestand, dass der 19-Jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln ein Kraftfahrzeug führt, musste er sich in der Kreisklinik Trostberg einer Blutentnahme unterziehen; der E-Scooter wurde vorerst sichergestellt.

Wie sich bei einer anschließenden Wohnungsdurchsuchung zeigte, hielt der Trostberg in der elterlichen Wohnung weiteres Marihuana im unteren, zweistelligen Grammbereich vorrätig. Den Mann erwarten nun mehrere Anzeigen wegen Verstöße nach dem Betäubungsmittelgesetz, Pflichtversicherungsgesetz und dem Straßenverkehrsgesetz. Seinen Führerschein dürfte er damit endgültig los sein.

Pressemitteilung Polizei Trostberg 

Rubriklistenbild: © Federico Gambarini/dpa

Kommentare