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Verkehrskontrollen der Polizei am Freitag

Sattelzug mit über 100km/h auf B304 bei Altenmarkt unterwegs - Fahrer kassiert saftiges Bußgeld

Bei Verkehrskontrollen erwischte die Polizei mehrere Lkw, die zu schnell unterwegs waren. Bei dem zu bezahlenden Bußgeld spielt das Gewicht des Fahrzeugs einen erhebliche Rolle.

Pressemitteilung im Wortlaut:

Altenmarkt - Von Beamten der Schwerverkehrsgruppe der Verkehrspolizeiinspektion Traunstein wurden am Freitag (6. August) Verkehrskontrollen auf der B304 im Gemeindebereich Altenmarkt durchgeführt. Überwiegend waren von den kontrollierten Fahrzeugen Geschwindigkeitsverstöße zu beanstanden – ein Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 7,5 Tonnen darf hier nur 60 km/h fahren.

Der 38-jährige Fahrer eines Sattelzuges aus Serbien musste für seine festgestellten 90 km/h lediglich 108,50 Euro bezahlen. Weit mehr war es da schon beim dem 46-jährigen weißrussischen Staatsangehörigen mit seinem Sattelzug aus Litauen. Dessen Sattelzug war mit 18 Tonnen giftigem Gefahrgut der Klasse 6 beladen, wodurch sich das Bußgeld bei festgestellten 89 km/h auf 348,50 Euro erhöhte.

„Goldmedaille der internationalen Teilnehmer“

Die Goldmedaille der internationalen Teilnehmer errang jedoch der 39-jährige ukrainische Fahrer auf einem polnischen Sattelzug. Für die festgestellten Geschwindigkeit von 101 km/h musste er eine Sicherheitsleistung von 668,50 Euro bezahlen und erhält zusätzlich noch ein Fahrverbot von einem Monat.

Bei der Berechnung des Bußgeldes besteht ein erheblicher Unterschied, ob man nur einmal kurz die Geschwindigkeit überschreitet, oder ob man mehrfach/andauernd zu schnell fährt – wie hier der ukrainische Fahrer. Dann wird der vierfache Bußgeldsatz der höchsten aller festgestellten Geschwindigkeitsüberschreitungen fällig.

Zusätzlich zu den genannten Verstößen musste bei einem slowenischen Lkw mit Anhänger die Ladungssicherung und bei einem österreichischen Sattelzug ein Verstoß gegen die Gurtpflicht festgestellt werden. 

Von großem Vorteil hat sich bei dieser Kontrolle wieder einmal erwiesen, dass zumindest die Verkehrsdienststellen der bayrischen Polizei mit modernen Card-Cash Geräten ausgestattet sind. So konnten alle beanstandeten Verkehrsteilnehmer die fälligen Bußgelder problemlos mit der Karte bezahlen und die Vorgänge konnten zügig abgewickelt werden. 

Pressemitteilung Verkehrspolizei Traunstein

Rubriklistenbild: © Soeren Stache

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