Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Auf A8 bei Bergen geschnappt

Polizeikontrolle endet im Knast: Autofahrer (32) ohne Führerschein, dafür mit Haftbefehl unterwegs

Die Beamten der Verkehrspolizei Traunstein kontrollierten am Donnerstagvormittag (5. Mai) einen weißen Suzuki auf der A8 bei Bergen, weil der 32-jährige Fahrer das Handy am Steuer benutzte. Das war allerdings nicht der einzige Verstoß, den die Polizei feststellen musste.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Bergen – Am Donnerstag (5. Mai) gegen 11.15 Uhr bemerkte eine Streifenbesatzung der Verkehrspolizei Traunstein auf der A8 bei Bergen einen weißen Kleinwagen mit ungarischer Zulassung. Dessen Fahrer war in Richtung München unterwegs und benutzte während Fahrt verbotswidrig sein Mobiltelefon. 

Nach der Anhaltung konnte der 32-jährige Ungar lediglich ein Foto seines Führerscheins vorlegen. Bei der daraufhin folgenden Überprüfung wurde bekannt, dass dem Mann von ungarischen Behörden die Fahrerlaubnis entzogen worden war. Somit führte er seinen Suzuki zum Zeitpunkt der Kontrolle auch in Deutschland ohne die notwendige Erlaubnis, was nun ein strafrechtliches Verfahren nach sich zieht.

Ferner wurde bei der Personenkontrolle festgestellt, dass für den Ungarn noch ein Haftbefehl eines bayerischen Amtsgerichtes bestand. Wegen Betrugs war er zur Fahndung ausgeschrieben worden. Da der zur Aussetzung der Vollstreckungshaft angesetzte Geldbetrag von 6500 Euro nicht erbracht werden konnte, wurde der Fahrer in die JVA Traunstein eingeliefert. Dort muss er die offene Freiheitsstrafe von 160 Tagen absitzen.

Pressemitteilung der Verkehrspolizeiinspektion Traunstein

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

Kommentare