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Mann aus Kreis Rosenheim leicht verletzt

Automatischer Notruf löst Großaufgebot der Einsatzkräfte auf A8 beim Chiemsee aus

Am Montagabend (31. Mai) kam es zu einer Komplettsperre der A8 in Fahrtrichtung München. Ursache war ein eigentlich „einfacher“ Auffahrunfall - doch ein beteiligter BMW setzte einen automatischen Notruf ab.

Die Mitteilung der Polizei im Wortlaut:

A8/Prien - Am 31. Mai gegen 17 Uhr befuhren ein 64-jähriger Österreicher mit seinem VW Amarok und ein 30-Jähriger aus dem Landkreis Rosenheim mit seinem 1er BMW hintereinander die BAB A8 in Fahrtrichtung München.

Etwa 500 Meter vor dem sogenannten Chiemseeparkplatz musste der BMW-Fahrer verkehrsbedingt abbremsen. Dies übersah der hinter ihm fahrende Österreicher und es kam zum Zusammenstoß auf dem Linken der beiden Fahrstreifen.

Hierbei wurde der 30-Jährige leicht verletzt und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus Prien verbracht.

An der Einsatzörtlichkeit waren neben der Autobahnmeisterei Siegsdorf, drei Fahrzeuge samt Besatzung der Freiwilligen Feuerwehr Übersee, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein Rettungshubschrauber im Einsatz.

Grund für das Großaufgebot an Einsatzkräften war, dass der BMW nach dem Zusammenstoß automatisch einen Notruf an die Zentrale absetzte. Da der Fahrzeugführer bereits das Fahrzeug selbstständig verlassen hatte, konnte vom BMW-Notruf nicht mit dem 30-Jährigen Rücksprache gehalten werden, weshalb von einem weitaus schwereren Unglücksfall ausgegangen werden musste.

Glücklicherweise wurde der Rosenheimer lediglich leicht verletzt. Dennoch musste für die Landung des Helikopters, sowie die Bergungs- und Reinigungsarbeiten, welche u.a. von einem ortsansässigen Abschleppdienst durchgeführt wurden, die BAB A8 in Fahrtrichtung München komplett gesperrt werden.

Während der Sperre von etwa 45 Minuten, bildete sich ein Rückstau von mehr als sechs Kilometern.

Pressemitteilung Verkehrspolizeiinspektion Traunstein

Rubriklistenbild: © Patrick Seeger/dpa

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