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Mit 1,3 Promille auf der Autobahn

Betrunkener Österreicher fährt ohne Fahrerlaubnis auf der A8

Einen betrunkenen Österreicher konnte die Verkehrspolizei aus Traunstein auf der A8 aus dem Verkehr ziehen. Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich wohl um einen Wiederholungstäter.

Pressemitteilung im Wortlaut

Siegsdorf - Am Samstagabend (9. Oktober), gegen 22:15 Uhr, führten Polizeibeamte der Verkehrspolizeiinspektion Traunstein eine Verkehrskontrolle bei einem österreichischen Fahrzeuglenker durch. Der VW Polo mit österreichischer Zulassung war den Beamten zuvor durch seine unsichere Fahrweise aufgefallen, als er zwischen den Anschlussstellen Neukirchen und Siegsdorf auf der A 8 in Fahrtrichtung München unterwegs war. 

Bei der in Siegsdorf durchgeführten Verkehrskontrolle stellten die Beamten eine nicht unerhebliche Alkoholisierung des Fahrzeugführers fest. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von knapp 1,3 Promille. Zur Sicherung des Strafverfahrens wurde beim Österreicher eine Blutentnahme im Krankenhaus Traunstein durchgeführt.

Zudem wurde ihm die Weiterfahrt mit seinem Pkw untersagt, sein Führerschein sichergestellt und an die Staatsanwaltschaft Traunstein übersandt. Bis zur richterlichen Entscheidung ist ihm jegliche Fahrt mit einem fahrerlaubnispflichtigen Kraftfahrzeug in der Bundesrepublik Deutschland untersagt. 

Zudem stand der Verdacht im Raum, dass dem 44 jährigen aus dem Raum Graz, bereits sieben Jahre zuvor das Recht aberkannt wurde in der Bundesrepublik Deutschland ein Kraftfahrzeug führen zu dürfen. Grund hierfür könnte ein gleichgelagerter Fall in der Vergangenheit gewesen sein. Die Ermittlungen diesbezüglich laufen jedoch noch.

Sollte sich dieser Tatverdacht ebenfalls bestätigen, erwartet den Österreicher bei einer durchgeführten Kontrolle gleich der Gewinn von zwei begangen Straftaten, nämlich eines Vergehens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis und eines Vergehens der Trunkenheit im Straßenverkehr.

Neben einem mehrmonatigem Entzug der Fahrerlaubnis wird er mit einer nicht unerheblichen Geldstrafe als Belohnung seines Handelns rechnen dürfen.

Pressemitteilung Verkehrspolizei Traunstein

Rubriklistenbild: © Monika Skolimowska

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