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Heftiger Unfall bei Grabenstätt

Schlechte Idee: Rosenheimer (27) will Wohnmobil auf A8 rechts überholen

Unfall im Tunnel
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Unfall (Symbolbild).

Grabenstätt – Am Sonntagabend (12. September) gegen 22.15 Uhr kam es auf der A8 Richtung München kurz vor der Anschlussstelle Grabenstätt zu einem folgenschweren Crash zwischen zwei Fahrzeugen.

Die Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut:

Ein 27-Jähriger aus Rosenheim fuhr mit seinem Toyota auf dem rechten Fahrstreifen Richtung München. Zeitgleich befuhr ein 62-Jähriger aus Baden-Württemberg mit seinem Wohnmobil den linken Fahrstreifen. Beide Fahrzeuglenker hatten ihre Ehefrauen als Beifahrer dabei. Nach dem bisherigen Stand der polizeilichen Ermittlungen wollte der Pkw-Fahrer wegen seiner höheren Geschwindigkeit rechts an dem langsameren Wohnmobil vorbeifahren. Dieses wollte wohl zeitgleich auf den rechten Fahrstreifen wechseln und hierbei kam es dann zu Zusammenstoß der Fahrzeuge.

Infolge dessen verlor der Toyota-Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und schleuderte über mehrere hundert Meter mehrfach gegen die rechte Leitplanke. Dabei wurde unter anderem das rechte Vorderrad herausgerissen. Das Auto kam schließlich auf dem rechten Fahrstreifen stark beschädigt zum Stehen. Das Wohnmobil konnte nur leicht beschädigt in einer Pannenbucht anhalten.

Weitere Verkehrsteilnehmer sicherten die Unfallstelle bis zum Eintreffen von Polizei und Autobahnmeisterei vorbildlich ab. Am Toyota entstand wirtschaftlicher Totalschaden von etwa 25.000 Euro, am Wohnmobil ein Schaden von etwa 2000 Euro. Verletzt wurde von den vier Verkehrsteilnehmern in den Fahrzeugen glücklicherweise niemand. An der Leitplanke entstand Sachschaden von etwa 3000 Euro.

Zur Unfallaufnahme und Absicherung waren im Einsatz je eine Streife der Verkehrspolizei Traunstein und Polizei Grassau sowie die Autobahnmeisterei Siegsdorf mit drei Fahrzeugen. Der Toyota wurde durch ein Abschleppunternehmen abgeschleppt. Gegen beide Fahrzeuglenker wurde Anzeige erstattet.

Pressemitteilung Verkehrspolizei Traunstein

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