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Zwischen Grassau und Übersee

Schneeglätte sorgt für gleich zwei Unfälle an selber Stelle - Feuerwehr muss ausrücken

Eine gefährliche Stelle auf der ST2096 zwischen Grassau und Übersee sorgte in der vergangenen Nacht für gleich zwei Einsätze von Feuerwehr und Polizei.

Die Meldung im Wortlaut:

Grassau/Übersee - Am Samstag, den 21. Januar gegen 00.30 Uhr kam ein 23-jähriger Autofahrer auf der ST2096 aufgrund Schneeglätte in einer Rechtskurve ins Schleudern. Er konnte sein Fahrzeug nicht mehr kontrollieren und landete im Graben. Am Fahrzeug entstand ein Schaden in Höhe von ca. 1000 Euro. Fremdschaden entstand nicht. Nachdem das Fahrzeug wieder auf der Straße befand, konnte er sogar seine Fahrt im eigenen Fahrzeug fortsetzen.

Nachdem die erste Unfallstelle geräumt war, kam es fast an der gleichen Stelle abermals zu einem Unfall. Ein 32-jähriger Marquartsteiner kam ebenfalls aufgrund schneebedeckter Fahrbahn ins Schleudern. Auch er konnte sein Fahrzeug nicht mehr kontrollieren, kam nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte frontal mit einer Hecke bestehend aus lauter Bäumen und kam dann erst zum stehen. An dem Fahrzeug entstand ein Schaden von ca. 10.000 Euro. Auch hier blieb der Fahrer zum Glück unverletzt.

Die Feuerwehr Grassau war mit 20 Mann zur Verkehrslenkung, zum Binden von ausgetretenen Betriebsflüssigkeiten und Räumung der Unfallstelle vor Ort.

Pressemeldung Polizeiinspektion Grassau

Rubriklistenbild: © Stefan Puchner | dpa

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