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Großeinsatz: Hoher Schaden bei Wohnungsbrand

Taching - Starker Rauch aus einer Wohnung im Rückgebäude: Der Hausbesitzer alarmierte sofort die Feuerwehr. Die Kripo schätzt den Sachschaden auf 50.000 Euro - und ermittelt.

Am Sonntagmittag, 25. Januar geriet der Wohnbereich einer leerstehenden Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Taching am See in Brand. Das Feuer konnte durch die alarmierten Feuerwehren schnell abgelöscht werden, es entstand jedoch ein Sachschaden in Höhe von etwa 50.000 Euro. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Die Brandermittlungen werden von der Kriminalpolizei Traunstein geführt.

Am Sonntagmittag war dem 56-jährige Hausbesitzer gegen 13 Uhr eine starke Rauchentwicklung aus der leerstehenden Einliegerwohnung des Rückgebäudes aufgefallen worauf er unverzüglich die Feuerwehr alarmierte. Beim Eintreffen der Rettungskräfte war der gesamte Anbau bereits verraucht. Der Feuerwehr gelang es jedoch schnell, den Brand in der Einliegerwohnung auszumachen und abzulöschen.

Da die Wohnung zum Zeitpunkt des Brandausbruchs unbewohnt war, wurde niemand verletzt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.

Beamte des Traunsteiner Kriminaldauerdienstes übernahmen noch am Sonntag die ersten Brandermittlungen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen dürfte der Brand im Bereich eines Holzofens ausgebrochen sein. Die Sachbearbeitung wurde zwischenzeitlich vom zuständigen Fachkommissariat übernommen.

Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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