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Cybercrime

Internet-Betrüger wollen Inzeller „abziehen“: Dieser handelt genau richtig

Das wohl nicht geklappt: Internetbetrüger versuchen immer wieder anderen Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen - So sollte auch ein Inzeller zum Opfer eines Onlinebetrugs beim Verkauf seines Fahrrads werden.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Inzell - Der Geschädigte stellte vor wenigen Tagen ein Kraftrad zum Verkauf auf einer Kleinanzeigen-Plattform ein. Kurz darauf meldete sich ein Interessent und man wurde sich über den Handel einig. Wenig später erhielt der Geschädigte eine gefakte E-Mail eines Versanddienstleisters, in der er aufgefordert wurde, 950 Euro für den Versand des Kraftrades zu zahlen.

Da dem Geschädigten die Vorgehensweise bekannt war, ging er nicht darauf ein.

Es handelt sich hierbei um eine seit Jahren praktizierte und immer noch aktuelle Masche, bei der die Opfer dazu gebracht werden sollen die geforderten Frachtkosten vorzustrecken, um nicht Gefahr zu laufen, dass der vermeintlich erfolgreiche Verkauf platzt. Zwar wäre der Geschädigte vermutlich im Besitz seines Kraftrades geblieben, da dieses nie abgeholt worden wäre, die Kosten für die Fracht wären aber wahrscheinlich verloren gewesen, da diese meistens über Geldtransfers laufen, die nicht der hiesigen Bankenaufsicht unterliegen.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Traunstein

Rubriklistenbild: © Silas Stein

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