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+++ Eilmeldung +++

Extremismus

25 Festnahmen bei Razzia in Reichsbürgerszene

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Jetzt ermittelt die Polizei in Marquartstein

Seniorin (78) erhält WhatsApp-Nachricht von „Enkelin“ – und lässt Schwindel auffliegen

Bereits am 26. September erhielt eine 78-Jährige aus Marquartstein eine Nachricht auf WhatsApp – vermeintlich von ihrer Enkelin. Doch die Seniorin ließ sich nicht reinlegen:

Die Meldung im Wortlaut:

Marquartstein - Das Gespräch verlief wie bei der immer noch aktuellen Betrugsmasche üblich und es wurden Überweisungen in Höhe von über 3000 Euro gefordert. Der rüstigen und geistig fitten Rentnerin fiel der Betrug zum Glück schnell auf und es entstand kein Schaden.

Das ungewöhnliche an diesem Fall ist jedoch, dass bei der Nachricht bereits der korrekte Name der Enkelin auf dem Telefon angezeigt wurde. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass der Betrüger vor dem Schreiben seiner Nachrichten einen Kontakt über das gehackte Google-Konto erstellt und mit seiner Telefonnummer versehen hat.

Dieser Kontakt wurde dann bei der Synchronisation auf das Telefon übertragen. So hätte sich der Betrüger noch leichter das Vertrauen seines Opfers erschleichen können! Daher der Rat: Seien Sie skeptisch, wenn Sie Nachrichten von Unbekannten oder wie in diesem Fall von einem vermeintlich Bekannten mit entsprechendem Inhalt erhalten. Kontaktieren Sie den Absender der Nachricht persönlich, um Gewissheit zu erhalten. Vergeben Sie wirklich sichere Passwörter und ändern Sie diese regelmäßig. Weitere Hinweise und Tipps erhalten Sie auf der Internetseite: www.polizei-beratung.de. Sind Sie bereits Opfer solcher Betrüger geworden oder haben entsprechende Nachrichten erhalten, wenden Sie sich an Ihre zuständige Polizeidienststelle.

Pressemeldung der Polizeiinspektion Grassau

Rubriklistenbild: © Fabian Sommer/ dpa

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