Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Für das Frühstück kam leider jede Hilfe zu spät

Marquartsteinerin (22) durch Atemschutzträger der Feuerwehr aufgeweckt und gerettet

Atemschutzträger der Feuerwehr
+
Atemschutzträger der Feuerwehr. (Symbolbild)

Am 17. September kam es in Marquartstein, um kurz nach 6 Uhr, zu einer Rauchentwicklung in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses

Pressemitteilung im Wortlaut:

Mehrere Feuerwehren aus Marquartstein und Grassau sowie zwei Rettungswagen und die Polizei Grassau begaben sich zum Einsatzort. Dort ertönte laut der Alarm des Rauchmelders aus der Wohnung im Erdgeschoß. Die Wohnungseingangstür wurde durch die Feuerwehr geöffnet und mit Atemschutz betreten. Durch die Atemschutzträger konnte die 22-Jähre Bewohnerin aus der völlig verrauchten Wohnung gerettet werden. Die junge Frau wurde im Rettungswagen betreut und kam schließlich mit einer leichten Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus. In der Wohnung entstand kein Schaden.

Es stellte sich heraus, dass die 22-Jährige in den frühen Morgenstunden Essen auf dem Herd erwärmte, jedoch anschließen einschlief. In der Tiefschlafphase verkochte das Essen und es kam zur Rauchentwicklung. Dadurch schlug der Rauchmelder an.

Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte dies und setzte durch einen Notruf die Rettungskette in Gang. Durch das Vorhandensein eines funktionstüchtigen Rauchmelders ist vermutlich schlimmeres verhindert worden.

Pressemitteilung Polizei Grassau

Kommentare