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Aufgerissenes Reh liegt neben Radweg

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Nußdorf/Sondermoning - War es Jagdwilderei oder ein freilaufender Hund? Nahe des Radwegs zwischen Nußdorf und Sondermoning lag am Sonntag ein übel zugerichtetes Reh.

Der Pächter des Jagdreviers im Sondermoninger Holz wurde nahe des Weges von Nußdorf nach Sondermoning von Passanten auf ein verendetes Reh aufmerksam gemacht. Die Rehgeiß war im Bereich der Weichteile aufgerissen und ein Lauf war abgenagt. Auch im Bereich des Halses war das Tier aufgerissen.

Am Wildkörper wurde aber auch eine Öffnung gefunden, die von einem Einschuss mit einer kleinkalibrigen Munition stammen könnte. Ein Geschoss konnte nicht mehr aufgefunden werden.

Bei einem Reviergang am Donnerstag, 23. August, war das Tier noch nicht an der Stelle gelegen. Aufgefunden wurde es am späten Sonntagnachmittag, 25. August.

Die Polizei bittet darum, Hunde im Wald und auf den Wiesen angeleint zu führen, wenn mit Wild gerechnet werden muss. Selbst gut erzogene Hunde erliegen erfahrungsgemäß schnell dem Jagdtrieb, wenn plötzlich Wild auftaucht.

Die Auffindestelle liegt in der Nähe des Wald-Radwanderweges von Nußdorf nach Sondermoning. Die Polizeiinspektion Traunstein erhofft sich deshalb Hinweise. (Tel.: 0861/9873-0)

Pressemeldung Polizeiinspektion Traunstein

Rubriklistenbild: © dpa

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