Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

In Unterkunft bei Petting

Asylbewerber gehen mit Messern aufeinander los

Petting - In der Nacht von Montag auf Dienstag eskalierte ein Streit zwischen einem Senegalesen und einem Afghanen bereits zum zweiten Mal. Beide bedrohten sich gegenseitig mit Waffen.

Am Dreikönigstag und in der Nacht vom 9. auf den 10.Januar kam es in der Asylbewerberunterkunft in Kühnhausen bei Petting zu einem handfesten Streit zwischen einem 22-jährigen Senegalesen und einem 29-jährigen Afghanen.

Wegen einer Nichtigkeit schaukelte sich ein Streit der beiden am 6. Januar derart hoch, dass beide am Freitag mit Hämmern und einem Messer aufeinander losgingen und sich dabei auch verletzten. Der Streit wurde durch eine Streife der Polizeiinspektion Laufen geschlichtet und eine Anzeige aufgenommen.

Afghane mit Platzwunde am Kopf

In der Nacht von Montag auf Dienstag eskaliert der Streit wieder, auch diesmal soll ein Werkzeug im Spiel gewesen sein. Der Afghane musste wegen einer Platzwunde am Kopf im Krankenhaus behandelt werden. Um weitere Eskalationen zu vermeiden, wurde der Afghane nun in eine andere Unterkunft verlegt. Gegen beide Beteiligte wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Laufen

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Sie haben aber die Möglichkeit uns Ihre Meinung über das Kontaktformular zu senden.

Die Redaktion