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Fischsterben in Prien

Duzende tote Fische im Mühlbach - Ursache gibt Polizei Rätsel auf

Prien - Etwa 50 tote Fische trieben am Samstag im Mühlbach. Woran die Tiere verendet sind, gibt der Polizei Rätsel auf.

Pressemeldung im Wortlaut

Am Samstag teilte ein Angler bei der Polizei Prien mit, dass eine größere Anzahl von Fischen im Mühlbach verendet sei. Vor Ort konnte von der Polizei festgestellt werden, dass auf einer Gewässerstrecke von circa 250 Metern, etwa 50 tote Forellen im Bachbett lagen. 

Der betroffene Bereich befindet sich östlich des neuen Bahnüberganges an der Harrasser Straße. Ob das Fischsterben mit dem Biogasunfall vom Dezember letzten Jahres zusammenhängt oder eine andere Ursache hat wird derzeit von der Wasserschutzpolizei Prien untersucht. Hierzu wurden verendete Tiere, Wasser- und Bodenproben sichergestellt. 

Vom Gewässerwart des betroffenen Priener Sportfischereivereins konnten die toten Fische eingesammelt werden. Personen, die in den letzten Tagen, verdächtige Wahrnehmungen am Mühlbach gemacht haben, werden gebeten sich bei der Polizei Prien zu melden. Insbesondere wäre für die Polizei interessant, ob im Zeitraum vom letzten Dienstag bis letzten Freitag, im Wasser des Mühlbaches, unterhalb des Bahnüberganges Harrasser Straße, etwas außergewöhnliches, wie z.B. Schaum oder starke Trübung, beobachtet werden konnte. Hinweise bitte an die Wasserschutzpolizei Prien unter Telefon: 08051/9057-0

Pressemeldung Polizei Prien

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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