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Vorfall am Mittwoch in Ruhpolding

Probefahrt wegen Halbautomatik schiefgegangen: Auto fährt gegen Betonwand

Am Mittwochmittag (20. April) wollte eine Frau aus Ruhpolding ihr altes Fahrzeug einer Frau aus Berchtesgaden verkaufen. Bei der Probefahrt kam es dann zu einem Malheur.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Ruhpolding – Da „die Katze aber nicht im Sack gekauft wird“, wollte die Käuferin eine Probefahrt mit dem abgemeldeten Fahrzeug machen. Auf einem Sandparkplatz in Ruhpolding wurde dann das 20 Jahr alte Auto auf seine Fahrtüchtigkeit geprüft. Als die Käuferin dann das Fahrzeug abstellen wollte, hat sie übersehen, dass es sich bei dem Kaufobjekt um ein Halbautomatikfahrzeug gehandelt hatte. Vermutlich hat sie die Zündung angelassen und so fuhr das Auto in Schrittgeschwindigkeit an eine kleine Betonwand.

Die Betonwand wurde nicht beschädigt. Am Pkw entstand ein Schaden von etwa 100 bis 150 Euro. Käuferin und Verkäuferin konnten sich dann über den Sachschaden nicht einigen. So wurde telefonisch die Polizei verständigt.

Hier wurde dann festgestellt, dass das Fahren ohne Zulassung ein Vergehen nach dem Pflichtversicherungsgesetz und ein Vergehen nach der Abgabenordnung darstellt, da der Sandparkplatz nicht abgesperrt war und es sich somit um einen tatsächlich öffentlichen Verkehrsgrund handelte.

Gegen beide (Käuferin und Verkäuferin) wurden dann Strafverfahren wegen oben genannter Delikte eingeleitet.

Pressemitteilung Polizeistation Ruhpolding

Rubriklistenbild: © Hendrik Schmidt/dpa

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