Sicher auf Bayerns Straßen

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Traunstein - Beim Fest der Begegnung am Blattl-Sonntag in Traunstein waren neben Feuerwehr und anderen Organisationen auch die Polizei, die Fahrerlaubnisbehörde des Landratsamtes und die Verkehrswacht vertreten.

Besonders gefragt waren die Fahr-Simulatoren, die von der Kreisverkehrswacht Berchtesgadener Land zur Verfügung gestellt und betreut wurden. Vor allem der Vergleich des Reaktionsvermögens im nüchternen Zustand zum Fahren mit der Rauschbrille war für die Versuchspersonen recht beeindruckend.

Die Fahrerlaubnisbehörde klärte über die Folgen des Führerschein-verlustes nach Alkohol-u. Drogenkonsum sowie über Probleme bei der Wiedererlangung der Fahrerlaubnis auf. Von der Polizei wurde auf verschiedene Verkehrsvorschriften hingewiesen, die immer wieder zu wenig Beachtung finden, so zum Beispiel die vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit beim Vorbeifahren an Linienbussen, aber auch das Verhalten an Fußgängerüberwegen. Der Vorrang am Zebrastreifen gelte nur für Fußgänger, nicht aber für Radfahrer, so PHK Mayer von der Polizeiinspektion Traunstein. Radfahrer müssten beim Queren absteigen. Der Zebrastreifen verlange sowohl vom Fußgänger als auch vom Kraftfahrer ein umsichtiges Verhalten. Wichtig für den Kraftfahrer sei insbesondere, dass er langsam an den Überweg heranfahre, den Blickkontakt zum Fußgänger suche und seine Absicht anzuhalten erkennbar mache. Der Fußgänger müsse ebenfalls seine Absicht deutlich machen und dann zügig die Straße queren. Im Bereich des Zebrastreifens herumzustehen, verunsichere die Verkehrsteilnehmer.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Traunstein

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