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Ungarischer Rentner trotzt Fahrverbot

Siegsdorf - Ein ungarischer Rentner war am Ostermontag mit einem vollgeladenen Kleinbus unterwegs. Als er von der Polizei gestoppt wurde, war die Fahrt beendet:

Am Ostermontag, den 1. April, gegen 15.30 Uhr, wurde auf der A8 Ost Richtung Salzburg, Höhe der Anschlussstelle Traunstein/Siegsdorf, der Fahrer eines ungarischen Kleinbus-Anhänger-Gespanns von einer Zivilstreife der Verkehrspolizeiinspektion Traunstein angehalten und einer Kontrolle unterzogen.

Hierbei mußte festgestellt werden, dass der Fahrer, ein 62-jähriger Rentner aus Ungarn, zum einen für den Anhängerbetrieb nicht im Besitz der erforderlichen Fahrerlaubnisklasse war.

Zum anderen war der Kleinbus derart umgebaut und mit Haushaltsartikeln beladen, dass er einem Kleintransporter mit Ladefläche entsprach. Der Ungar verstieß mit seiner veränderten Fahrzeugkombination somit auch gegen das bestehende Fahrverbot an einem Feiertag. Der Ungar wurde vorläufig festgenommen.

Auf der Autobahnpolizeistation Siegsdorf wurde der Mann wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen weiterer Verstöße zur Anzeige gebracht. Um das anstehende Strafverfahren durchführen zu können, musste der Ungar eine Sicherheit in Höhe von mehreren hundert Euro hinterlegen. Die Weiterfahrt mit dem Gespann wurde ihm untersagt. Er musste sich um einen Ersatzfahrer bemühen.

Pressemitteilung Verkehrspolizeiinspektion Traunstein

Rubriklistenbild: © pa

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