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Vermisste meldete sich selbstständig bei Polizei

Große Vermisstensuche am Freitag in Traunreut und Stein an der Traun mit Happyend

Zahlreiche Rettungs- und Einsatzkräfte suchten am 1. Oktober in und um Traunreut nach einer Vermissten.
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Zahlreiche Rettungs- und Einsatzkräfte suchten am 1. Oktober in und um Traunreut nach einer Vermissten.
  • Sebastian Aicher
    VonSebastian Aicher
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Traunreut – Eine großangelegte Vermisstensuche hielt die Rettungs- und Einsatzkräfte in Traunreut und Stein an der Traun am Freitagnachmittag (1. Oktober) in Atem.

Update, 21.56 Uhr - Vermisste meldet sich selbstständig bei Polizei

Das am Freitagnachmittag als vermisst gemeldete Mädchen begab sich laut Polizeiangaben gegen 20 Uhr selbstständig zur Dienststelle der Polizeistation Traunreut, nachdem zuvor mehrere Stunden eine intensive Suchaktion lief. Das Mädchen ist wohlauf und unverletzt, heißt es von Seiten der Polizei weiter.

Fotos von der Vermisstensuche bei Traunreut am 1. Oktober

Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober bei Traunreut war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft. © FDL/BeMi
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober bei Traunreut war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft. © FDL/BeMi
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober bei Traunreut war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft. © FDL/BeMi
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober bei Traunreut war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft. © FDL/BeMi
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober bei Traunreut war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft. © FDL/BeMi
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober bei Traunreut war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft. © FDL/BeMi
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober bei Traunreut war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft. © FDL/BeMi
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober bei Traunreut war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft. © FDL/BeMi
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober bei Traunreut war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft. © FDL/BeMi
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober bei Traunreut war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft. © FDL/BeMi
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober bei Traunreut war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft. © FDL/BeMi
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober bei Traunreut war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft. © FDL/BeMi
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober bei Traunreut war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft. © FDL/BeMi
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober bei Traunreut war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft. © FDL/BeMi
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober bei Traunreut war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft. © FDL/BeMi
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober bei Traunreut war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft. © FDL/BeMi
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober bei Traunreut war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft. © FDL/BeMi
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober bei Traunreut war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft. © FDL/BeMi
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober bei Traunreut war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft. © FDL/BeMi
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft.
Bei der Vermisstensuche am 1. Oktober bei Traunreut war ein Großaufgebot an Rettungs- und Einsatzkräften gefordert. Auch ein Hubschrauber unterstützte aus der Luft. © FDL/BeMi

Während der Suchaktion seien mehrere Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen. Rund 50 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Traunreut und Stein an der Traun waren mit sieben Fahrzeugen an der Suche beteiligt, auch der zuständige Kreisbrandmeister war im Einsatz. Ein Polizeihubschrauber unterstützte die Trupps am Boden zusätzlich aus der Luft.

Erstmeldung, 17.01 Uhr

Die Mitteilung im Wortlaut:

Am 1. Oktober wurde bei der Polizeiinspektion Trostberg ein Mädchen als vermisst gemeldet. Sie hat ihr Elternhaus im Laufe des Vormittags verlassen. Ihr Verschwinden wurde gegen 15 Uhr festgestellt. Der aktuelle Aufenthaltsort ist unbekannt.

Sollte jemand Hinweise auf ihren Aufenthaltsort haben, so wird um Mitteilung an die Polizeistation Traunreut (Tel. 08669/86140), die Polizeiinspektion Trostberg (Tel. 08621/9842-0) oder den Polizei-Notruf 110 gebeten.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Trostberg

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