Kontrolle der Polizei auf der A8

„Aller guten Dinge sind drei“: Lkw-Fahrer bei Traunstein nicht nur ohne Führerschein unterwegs

Die Polizei kontrollierte am Montagabend, den 8. März, auf der A8 bei Traunstein einen Lkw. Der Fahrer verstieß gleich gegen mehrere Gesetze.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Traunstein/A8 - Am 8. März gegen 19 Uhr, befuhr ein griechischer Lkw-Fahrer die A8 Ost in Fahrtrichtung Salzburg. Auf Höhe der Ausfahrt Traunstein wurde durch eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Traunstein eine Kontrolle eingeleitet. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Grieche den Lkw in Regensburg gekauft hat und nach Griechenland überführen wollte.

Die hierfür nötige Fahrerkarte hatte er nicht gesteckt, so dass eine Kontrolle der Lenk- und Ruhezeiten nicht möglich war. Des weiteren wurde bei der Kontrolle festgestellt, dass die Fahrerlaubnis des Fahrers bereits seit mehreren Monaten abgelaufen war und er somit gar nicht mehr fahren hätte dürfen.

Aller guten Dinge sind drei, deshalb lag in diesem Fall auch noch eine ungültige Fernzulassung vor, da er ein österreichisches Kurzzeitkennzeichen auf den in Deutschland gekauften Lkw montierte. All dies führte dazu, dass die Fahrt für den Griechen bei der Verkehrspolizeiinspektion Traunstein endete und er sich nun um einen neuen Fahrer und eine neue Zulassung kümmern muss.

Pressemitteilung Verkehrspolizeiinspektion Traunstein

Rubriklistenbild: © Jonas Güttler/dpa

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