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Polizei-Ermittlungen dauern an

Nach Kohlenmonoxid-Alarm in Traunstein: Papa (40) stirbt an mutmaßlichen Folgen einer Vergiftung

Notarzt-Fahrzeug mit Rettungswagen im Einsatz
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Notarzt (Symbolbild).

Traunstein – Am Freitagabend (7. Januar) musste ein Ehepaar mit Kind aufgrund einer Kohlenmonoxidvergiftung ins Klinikum eingeliefert werden. Am Mittwoch (12. Januar) ist der Papa (40) mutmaßlich an den Folgen verstorben.

Update, 13. Januar - Papa (40) verstarb an mutmaßlichen Folgen einer Kohlenmonoxidvergiftung

Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd mitteilte, verstarb der 40-jährige Mann in einer Klinik, mutmaßlich an den Folgen einer Kohlenmonoxidvergiftung. Rechtsmedizinische Untersuchungen zur Feststellung der Todesursache werden folgen, heißt es weiter. Die Ermittlungen in dem Fall führt die Kriminalpolizeiinspektion Traunstein. Aussagen zur Ursache der hohen CO-Konzentration in der Wohnung können derzeit noch nicht getroffen werden, hierzu dauern die Ermittlungen an. 

Erstmeldung vom 8. Januar

Die Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut:

Vor Ort konnte festgestellt werden, dass sogar drei Personen aus einer Wohnung in dem Mehrparteienhaus verletzt wurden und ins Klinikum Traunstein eingeliefert werden mussten. Es handelte sich dabei um ein Ehepaar (40 und 41 Jahre alt) und ihre 13-jährige Tochter. Die anderen Anwohner des Hauses mussten kurzzeitig das Haus verlassen, sie konnten jedoch mittlerweile wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Auch Zufahrtsstraßen um den Einsatzort mussten für kurze Zeit gesperrt werden.

Am Einsatzort waren die Feuerwehren Traunstein, Haslach und Vachendorf mit etwa 50 Einsatzkräften. Ebenso war der Rettungsdienst mit mehreren Fahrzeugen und 26 Rettungskräften im Einsatz. Die Ursache der Entstehung des Kohlenmonoxids ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei Traunstein hat die Ermittlungen aufgenommen.

Pressemeldung Polizei Traunstein

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