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Kontrolle im Zug bei Traunstein

Wollte eigentlich nach München: Vermisster (29) mit Marihuana im Gepäck unterwegs in den Süden

Am Dienstagnachmittag (20. Juli) kontrollierten Fahnder der Grenzpolizeistation Piding, im Reisezug EC2083, Höhe Traunstein, einen deutschen Staatsangehörigen, der Richtung Süden unterwegs war.

Traunstein - Der Mann machte zunächst einen etwas verwirrten Eindruck auf die Beamten, gab zu verstehen, dass er nicht weiß, wo er sich aktuell befindet, und eigentlich nur bis München fahren wollte. Auffällig war zudem, dass der junge Herr kein Gepäck mit sich führte, obwohl er sich angeblich auf Urlaubsreise befand.

Bei einer Durchsuchung fanden die Fahnder zunächst eine Kleinmenge Marihuana die sichergestellt wurde. Doch damit war der Fall noch nicht abgeschlossen - eine Überprüfung im Fahndungsbestand ergab, dass der 29-Jährige kurz zuvor bei der Polizei in Schleswig-Holstein von seinen Eltern als vermisst gemeldet wurde. Aufgrund einer offenbar psychischen Ausnahmesituation, wurde der Alleinreisende vorsorglich von den Schleierfahndern aus dem Zug gebeten und in ärztliche Obhut übergeben.

Pressemitteilung Grenzpolizeiinspektion Piding

Rubriklistenbild: © Martin Schutt/dpa

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