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Wegen gesperrter A8-Ausfahrt bei Übersee

Betrunkener (36) rastet aus – und wird von Polizei gestellt

Die Polizei leitet Strafverfahren ein
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Auffahrunfall in Rosenheim (Symbolbild)

Übersee – Am Mittwochabend (18. Mai) gegen 21 Uhr befuhr der Fahrer eines Kleintransporters die A8 in Fahrtrichtung München. An der Anschlussstelle Übersee wollte der 36-Jährige aus dem Landkreis Traunstein die Autobahn verlassen. Dies hatte Folgen:

Die Pressemitteilung der Polizei im Wortlaut:

Wegen Asphaltierungsarbeiten war diese aber gesperrt. Dies ignorierte der Mann und durchfuhr kurzerhand den gesperrten Bereich. Als er auf einen dort beschäftigten Arbeiter einer Straßenbaufirma traf, beschimpfte er diesen auch noch. Der Arbeiter bemerkte während dieser Aktion eine sichtliche Alkoholisierung des Fahrzeuglenkers und verständigte die Polizei. Diese stellte den Mann kurze Zeit später an seiner Wohnung.

Da auch die Beamten den Eindruck gewannen, der Lenker stünde unter Alkoholeinfluss, wurde ein freiwilliger Alkoholtest angeboten. Diesen verweigerte der Transporter-Fahrer. So musste er sich mit der Polizei in die Kreisklinik Traunstein begeben und dort einer Blutentnahme unterziehen. Die Untersuchung wird nun den tatsächlichen Alkoholwert zur Tatzeit feststellen. Entsprechend diesem muss der Mann ggf. mit einem Fahrverbot oder sogar einem Entzug der Fahrerlaubnis rechnen. Hinzu kommt dann natürlich noch die Strafanzeige wegen Beleidigung.

Pressemitteilung Verkehrspolizei Traunstein