Viel Arbeit nach Routinekontrolle

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Bergen - Für die Beamten der Verkehrspolizei entpuppte sich eine Routinekontrolle am Dienstagabend als ungeahnt arbeitsintensiv:

Am Dienstagabend lotste eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Traunstein einen in Richtung Salzburg fahrenden Klein-Lkw mit Anhänger aus dem fließenden Verkehr in die Tank- und Rastanlage Hochfelln-Süd.

Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass gegen das an Allerheiligen geltende Feiertagsfahrverbot verstoßen wurde. Ferner wurde festgestellt, dass an dem mit einem Pkw beladenen Anhänger ein Reifen geplatzt war und dieser fehlte. Dadurch war der ganze Anhänger in Schieflage gekommen und die Verkehrssicherheit erheblich beeinträchtigt worden. Vom Fahrzeugführer wurde wegen der begangenen Verstöße eine Sicherheit in dreistelliger Höhe einbehalten, die Weiterfahrt bis zu Reparatur und dem Ende des Fahrverbots untersagt.

Bei der Überprüfung des Beifahrers wurde festgestellt, dass dieser von der Staatsanwaltschaft Deggendorf wegen mehrmaligen Fahrens ohne Fahrerlaubnis per Haftbefehl gesucht wurde. Da die Fahrzeugbesatzung den geforderten Betrag zur Abwendung der Ersatzfreiheitsstrafe nicht aufbringen konnte, wurde der Rumäne verhaftet und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Pressebericht Verkehrspolizeiinspektion Traunstein

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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