Zwei Fälle von "zu viel getankt"

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Prien - In einer wahrlich „festgefahrenen Situation“ befand sich ein 38-jähriger Duisburger mit seinem Mercedes. Ebenfalls wurde eine stark angetrunkene Aschauerin angehalten.

Mit seinem Mercedes wollt ein 38-jähriger Duisburger am Montagmorgen in einer Wiese neben der Staatsstraße 2093 bei Hendenham, Gemeinde Frasdorf, wenden und blieb prompt in dem schlammigen Untergrund stecken. Obwohl das Fahrzeug bereits bis zum Bodenblech im Morast eingesunken war, versuchte der 38-Jährige immer wieder sich mit „Vollgas“ aus der misslichen Situation frei zu fahren. Dies wiederum kam einer Streife der Polizeiinspektion Prien, die von der Einsatzzentrale über das steckengebliebene Fahrzeug informiert wurde, „spanisch“ vor.
Bei der genaueren Überprüfung des Duisburgers nahmen die Beamten schlussendlich deutlichen Alkoholgeruch wahr. Den führte der „Festgefahrene“ auf den Vorabend zurück, wo er nach eigenen Angaben „ordentlich tankte“. So war es dann auch nicht verwunderlich, dass der „Alkoholsünder“ bei dem durchgeführten Alko-Test noch eine Atemalkoholkonzentration von 1,46 Promille hatte.

Am Montagabend um 19 Uhr fiel einer Polizeistreife eine 55-jährige Aschauerin auf, die mit ihrem Fiat in „unsicherer“ Fahrweise auf der Bernauer Straße in Prien unterwegs war. Den Grund hierfür lieferte ebenfalls ein bei der Kontrolle durchgeführter Alko-Test mit dem Alkomaten, der einen Atemalkoholwert von 1,52 Promille lieferte.

Bei beiden Probanten wurde eine Blutentnahme angeordnet und der Führerschein an Ort und Stelle sichergestellt. Zudem werden entsprechende Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien

Rubriklistenbild: © pa

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