600 Euro für Lebenshilfe BGL

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Sportpark-Manager Bernd Olesch übergibt Dieter Schroll von der Lebenshilfe BGL den symbolischen Scheck zugunsten des familienentlastenden Dienstes.

Freilassing - Sportpark-Eigentümer Max Aicher eröffnete die „Nacht der offenen Tür“ mit einer kurzen Ansprache und einem Glas Sekt. Schließlich gab es neben dem aktuellen Anlass auch einen Rückblick zu feiern.

Seit vier Jahren gehört der Sportpark nun zur Max Aicher Unternehmensgruppe und hat sich in dieser Zeit prächtig entwickelt. „Wir investieren jedes Jahr in die Anlage, um unseren Kunden und Mitgliedern beste Sportmöglichkeiten und ein schönes Ambiente zu bieten.“, so Max Aicher. Der Erfolg gibt ihm recht, denn immer mehr Kunden werden zu Mitgliedern. Die neue Fußballhalle, die renovierte Saunalandschaft, der moderne Gerätepark und der zeitgemäß gestaltete Eingangsbereich sind für Max Aicher aber nur Etappen, nicht jedoch das Ziel. In der Planung sind weitere Modernisierungsmaßnahmen und neue Angebote im Außenbereich.

Sportpark Manager Bernd Olesch und Freilassings Bürgermeister Josef Flatscher schwitzen für einen guten Zweck. Dazwischen Max Aicher. Ganz rechts ist Oswald Lerach der erste Vorsitzende der Lebenshilfe BGL.

Die „Nacht der offenen Tür“ im Sportpark Freilassing hat über 500 Euro zugunsten der Lebenshilfe Berchtesgadener Land gebracht. Sportpark-Manager Bernd Olesch rundete den Betrag auf 600 Euro auf, der nun an den Geschäftsführer der Lebenshilfe BGL Dieter Schroll übergeben wurde. Das Geld kommt ausschließlich sozialen Zwecken zugute. Die Lebenshilfe BGL e.V. hilft geistig behinderten Menschen und ihren Angehörigen ein möglichst normales Leben zu führen. Dazu betreibt sie Förder-, Wohn- und Tagesstätten sowie die Behindertenwerkstatt in Piding. Schroll dankte der gesamten Mannschaft des Sportparks und den vielen Gästen, die durch ihr Engagement diesen Betrag „erschwitzt“ haben: „Es hat viel Spaß gemacht, selber mitzumachen. Vielen Dank an den Sportpark für das Engagement“. Das Geld wird für den familienentlastenden Dienst verwendet und kommt der Betreuung von Familienangehörigen bei einem Ausfall der haushaltsführenden Person zugute.

Für den Erfolg des Abends haben maßgeblich auch die vielen Teilnehmer des Cycling-Marathons beigetragen, unter ihnen auch Freilassings Bürgermeister Josef Flatscher. Vier Stunden lang strampelten die Radler bei fetziger Musik. Jeder Kilometer sorgte bei der Lebenshilfe für die Füllung des Spendentopfes und bei den Radfahrern für strafferes Gewebe und verbrannte Kalorien. Fazit aller Teilnehmer: Schön wars!

Pressemeldung

Quelle: BGland24.de

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