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Wie soll das Schwimmbad in Zukunft heißen?

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Die Öffentlichkeit wird von der Gemeinde gebeten, Vorschläge für eine Namensfindung des Erlebnisbades Ainring, einzubringen. Die Frist der Abgabe im Rathaus in Mitterfelden ist bis 30. November 2014. Unser Bild von der Terrasse des Schwimmbadrestaurants zeigt einen Teil des Ainringer Erlebnisbad-Areals

Ainring - Das Ainringer Erlebnisbad soll einen neuen, griffigeren Namen bekommen. Dazu erhofft sich der Gemeinderat kreative Unterstützung aus der Bevölkerung:

Zu den gemeindlichen Einrichtungen, die nicht nur der Gesundheit, sportlicher Betätigung und Freizeitvergnügen dienen, zählt das Ainringer Schwimmbad bzw. besser bekannt als „Erlebnisbad“. Dieser Name war seinerzeit im Rahmen der Sanierung gewählt worden als die 2.135 Quadratmeter Gesamtwasserfläche zusätzlich ausgestattet wurde mit der Errichtung einer 104 Meter langen Riesenrutsche, Strömungskanal, Wasserpilz, Wellen- und Familienbreitrutsche, Massagedüsen, Bodensprudler und weitere Attraktionen auf dem Areal, die der Bewegungsfreude dienen.

Aus den Reihen der Gemeinderäte hat sich nach der diesjährigen Kommunalwahl ein „Arbeitskreis Schwimmbad“ gebildet, der sich um spezielle Schwimmbad-Angelegenheiten kümmert und Vorschläge einbringt. In seiner letzten Sitzung hat nun der Arbeitskreis weitere Punkte zur Steigerung der Attraktivität und Defizitminderung angeregt.

Unter anderem war die Idee diskutiert worden, dem Schwimmbad einen eigenen, griffigen Namen zu geben. Aufbauend auf den neuen möglichen Namen soll dann auch ein eigenes Logo zur Erhöhung des Wiedererkennungswertes geschaffen werden. Statt den bisherigen Allgemeinbegriff „Erlebnisbad Ainring“ ist nun im Verwaltungs- und Finanzausschuss beschlossen worden, die Öffentlichkeit für eine Namensfindung einzubeziehen. Wer also Vorschläge unterbreiten kann, sollte diese bis spätestens 30. November 2014 im Rathaus vorbringen, entweder mündlich oder schriftlich. Freilich besteht keine Verpflichtung der Gemeinde, ob dann tatsächlich dem Bad ein neuer Name gegeben wird. Laut Geschäftsordnung ist schlussendlich der Gemeinderat zuständig in seiner öffentlichen Dezembersitzung einen diesbezüglichen Beschluss zu fassen.

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