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Gemeinderat bittet um Überprüfung

"Astreine Schwarzbauten" bei Ainring?

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Handelt es sich bei dieser Fläche parallel zur B 20 und Bahnstrecke nördlich von Mitterfelden und südlich der Ortschaft Bruch-Römerstraße um einen Schwarzbau? Gemeinderat Hans Pöllner will, dass die Gemeindeverwaltung die Sachlage überprüft und dazu Stellung nimmt.

Ainring - Gemeinderat Hans Pöllner bittet die Gemeindeverwaltung eine mögliche Schwarzbauten-Fläche parallel zur B20 und der Bahnstrecke nördlich von Mitterfelden zu überprüfen.

Handelt es sich bei dieser Fläche parallel zur B 20 und Bahnstrecke nördlich von Mitterfelden und südlich der Ortschaft Bruch-Römerstraße um einen Schwarzbau? Gemeinderat Hans Pöllner will, dass die Gemeindeverwaltung die Sachlage überprüft und dazu Stellung nimmt.

In der Gemeinderatssitzung machte Hans Pöllner darauf aufmerksam, dass in Nähe der ehemaligen Pumphäuser nördlich von Mitterfelden, in Höhe des dortigen Bahnübergangs, parallel der B 20 und Bahnstrecke, nebst Zufahrt, schmiedeeisernem Absperrtor, Hütte, Container, Holzlege auch weitere diverse Ablagerungen vorgenommen worden seien. 

Er habe jedenfalls keine Kenntnis, dass ein diesbezüglicher Bauantrag im Ausschuss beziehungsweise Gemeinderat vorgelegen habe. "Sollte auch die Gemeinde davon keine Kenntnis davon haben, sind dies dort astreine Schwarzbauten", sagte er und bat die Gemeindeverwaltung um Überprüfung.

Dritte Bürgermeisterin Rosemarie Bernauer beantragte zu prüfen, ob vor dem Rathaus oder im Bereich des Bahnhaltepunktes eine Radlaufpumpstation aufgestellt werden könne. Bürgermeister Hans Eschlberger bedankte sich für die Anregung und meinte, für Ainring als sportliche radfreundliche Gemeinde ließe sich dies sicherlich zu gegebener Zeit verwirklichen. 

Nach dem Bedarf für eine Ferienbetreuung in den Sommerferien erkundigte sich Margret Sturm-Wiersig. Hierzu antwortete Geschäftsleiter Martin Nüß, dass derzeit 60 Eltern einen Bedarf angemeldet haben.

schl

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