Pressemitteilung CSU Ainring

Kulturverein Ainring zu Gast beim CSU Stammtisch

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Beim Bürgerstammtisch der CSU Ainring konnte CSU Ortsvorsitzender Sven Kluba den 1. Vorsitzenden des Kulturverein Ainring e.V., Ralf Halk, begrüßen.

Ainring - Beim monatlichen Bürgerstammtisch der CSU Ainring "60 Minuten Politik" konnte CSU Ortsvorsitzender Sven Kluba den 1. Vorsitzenden des Kulturverein Ainring e.V., Ralf Halk, begrüßen.

Der Verein hat sich zur Aufgabe gemacht, unser kulturelles Leben lebendiger und bunter zu gestalten. Das Motto des Kulturvereins bringt es anschaulich auf den Punkt: "Tradition ist die Weitergabe des Feuers und nicht die Anbetung der Asche".

Einleitend ging der ehemalige CSU Ortsvorsitzende und langjährige Vorsitzende des Kulturvereins Franz Gadenz auf die Beweggründe zur Entstehung des Vereins ein. Der Gedanke zur Gründung des Kulturvereins der Gemeinde Ainring hat sich aus den ersten kleinen Bürgerfesten der Gemeinde entwickelt. Diese fanden in den Jahren 1986-1988 in Mitterfelden teils auf der Zwieselstraße und auf dem Spielplatz neben dem Kindergarten St. Raphael statt. An einem Mitterfeldener Stammtisch wurde die Idee dazu geboren und Walter Denk, Franz Gadenz, Alois Griesbacher, Jakob Ries ,Manfred und Peter Hänsch setzten diesen Gedanken um. Ziel war es, den Erlös aus den Bürgerfesten zur Verbesserung des kulturellen Angebots in der Gemeinde einzusetzen und die vorhandene Palette an kulturellen Veranstaltungen um die Komponenten zu erweitern, die von den Vereinen der Gemeinde bislang nicht abgedeckt wurden.

Der Kulturverein der Gemeinde Ainring e.V. wurde 1988 gegründet und hat sich die Förderung von Kunst und Kultur in der Gemeinde zur Aufgabe gemacht. „Wir möchten das Angebot an Brauchtums- und Traditionsveranstaltungen erweitern und zum vielseitigen kulturellen Leben in Ainring beitragen. Mit Konzerten, Vorträgen, Ausstellungen, Lesungen, Angeboten für Kinder und vielem mehr bieten wir ein umfangreiches Jahresprogramm. Wir sind eine Art ehrenamtliches Kulturreferat der Gemeinde Ainring“, so 2. Vorsitzender Stefan Köcher.

Der Verein hat im Moment rund 150 Mitglieder und wird von einer neun köpfigen Vorstandschaft geleitet. Zu den geborenen Vorstandsmitgliedern gehört immer der 1. Bürgermeister. „Unsere Kulturgemeinde Ainring hat sich durch viele hochkarätige Veranstaltungen über die Gemeindegrenzen einen guten Ruf erworben. Dies sei ein großer Verdienst auch unseres Kulturvereins, der seit über 30 Jahren die kulturelle Vielfalt bereichert. Dieser leiste wertvolle ehrenamtliche Arbeit und damit einen unbezahlbaren Dienst an der Allgemeinheit, der unsere tatkräftige Unterstützung verdient“, so Bürgermeister Eschlberger.

Ralf Halk ergänzt, dass auch die Veranstaltungsorte wie die Ainringer Freilichtbühne oder das Haus der Kultur wichtige Bestandteile dieser überregionalen Wahrnehmung der Kultur sind. Neben der Tageszeitung, dem Radio und Plakaten ist die Bekanntmachung von Veranstaltungen im Internet und den sozialen Medien ein fester Bestandteil um alle Schichten der Bevölkerung zu erreichen.

„Wir würden uns über aktive Mitarbeit im Verein freuen, damit die Vorbereitung und Durchführung der vielfältigen kulturellen Veranstaltungen weiterhin möglich ist. Kontakt kann jederzeit über unseres Webseite (www.kulturverein-ainring.de) erfolgen“, so Ralf Halk.

Abschließend dankte Sven Kluba den Vorständen Ralf Halk und Stefan Köcher für die interessante Diskussion und den Einblick in die Arbeit des Kulturvereins der Gemeinde Ainring. Bürgermeister Eschlberger und die CSU Ainring wollen auch in Zukunft mit dem Kulturverein eng und partnerschaftlich zusammenarbeiten.

Pressemitteilung CSU Ainring

Quelle: BGland24.de

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