Skiclub Ainring zu Gast beim CSU-Stammtisch

"60 Minuten Politik" mit dem Skiclub Ainring

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Der Skiclub Ainring war zu Gast beim CSU-Stammtisch „60 Minuten Politik“. Felix Eckstein (Mitte) erläuterte der CSU die Anliegen des Vereins.

Unter Ainring - Beim monatlichen CSU-Stammtisch „60 Minuten Politik“ hatte die Partei den Skiclub Ainring zu Gast. Der Vorsitzende Sven Kluba sicherte dem Verein Unterstützung zu.

Der Skiclub Ainring ist mit rund 1.000 Mitgliedern der größte Verein der Gemeinde. Mit dabei war auch Gernot Althammer, Präsident des FC Hammerau, und damit Vertreter des zweitgrößten Ainringer Vereins.

In seiner Begrüßung drückte CSU-Ortsvorsitzender Sven Kluba seine Freude aus, dass der SC gleich mit drei Führungsmitgliedern gekommen ist: Olaf Tanner, 1. Vorsitzender; Stephan Tassani-Prell, technischer Leiter und Felix Eckstein, Sportwart Alpin. Tanner und Eckstein informierten zunächst über die Geschichte des Skiclubs, der am 4. Februar 1970 „rein alpin“ gegründet wurde. Bereits 1972 wurde die erste Meisterschaft in der nordischen Kombination ausgetragen. 1976 kam aus der Langlauf-Abteilung der erste Biathlet und 1980 wurde das Spektrum um den ersten Höglberglauf erweitert. Nationale und internationale Erfolge waren der Lohn für intensives Training und gute Clubarbeit. Namen wie Christian Fellermeier, Barbara und Stephan Tassani-Prell oder Franz Höglauer machten den Ainringer SC überregional bekannt.

Das Programm „ohne Skier“, Berglauf und Hallensport, habe laut CSU-Pressemitteilung mittlerweile den größten Zulauf. Vom Eltern-Kind-Turnen bis hin zur Stuhlkreisgymnastik biete der Skiclub ein breites Angebot für alle Altersgruppen. Dieses Angebot werde personell von 22 geprüften Übungsleitern getragen und räumlich auf Sport- und Turnhallen der Gemeinde und das Haus der Kultur verteilt. Damit verbunden sei eine logistische und finanzielle Herausforderung, die eine enge Zusammenarbeit von Lokalpolitik und Verein erfordere. Für die großartige Unterstützung auf der Gemeindeebene bedankten sich die Referenten in diesem Zusammenhang ausdrücklich beim anwesenden Bürgermeister Hans Eschlberger, der seinerseits voll des Lobes für die hervorragende Vereinsarbeit war.

In seinem Schlusswort bedankte sich Sven Kluba für die Ausführungen und für die Arbeit des Skiclubs und zeigte sich überzeugt, dass auch in der Zukunft die Anliegen des SC Ainring im Rathaus ein offenes Ohr finden werden. „Vereine sind das Fundament unseres gemeindlichen Zusammenlebens und übernehmen wichtige gesellschaftliche Aufgaben. Deshalb verdienen sie die bestmögliche Unterstützung“, zitierte Kluba aus der Wahlkampfbroschüre der CSU. Die CSU wolle deshalb insbesondere die Kommunikation mit den Vereinen stärken und besser auf die Bedürfnisse der ehrenamtlich tätigen Personen und Organisationen eingehen.

schl

Quelle: BGland24.de

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