Lärmschutzwall fast geschlossen

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So präsentiert sich aktuell die nordwestliche Lückenschließung des Lärmschutzwalls entlang des Geh- und Radweges und der Bundesstraße 20. Hinter diesem Wall herrscht derzeit rege Bautätigkeit. Noch heuer werden aufgrund rascher Baufortentwicklung mehrere Familien in ihr neu erbautes Domizil einziehen können. Die Einwohnerzahl der Gemeinde wird sich durch Zuzug in absehbarer Zeit erhöhen, was kommunalpolitisch sicherlich nicht nachteilig ist.

Ainring - Der Lärmschutzwall im Wohnbaugebiet Feldkirchen-Süd-West ist nahezu fertig. Das Bild ist zweifellos ungewohnt. Doch was sind die Vor- und Nachteile?

Nicht nur rasche Baufortschritte von Parzellenbebauungen kennzeichnen das derzeit im Gemeindegebiet Ainring entstehende größte Wohnbaugebiet Feldkirchen-Süd-West sondern auch den nunmehr fast fertiggestellten Lärmschutzwall zur Bundesstraße 20. Beim nord-östlichen Kurvenbereich zur B 20 und entlang der Gumpinger Straße ist die Lücke zu den zwei im Rohbau fertiggestellten Mehrfamilienhäusern geschlossen.

Es ist zweifellos ein ungewohntes Bild von hohen Betonwänden, der den Blick zur Marienkirche nahezu nicht mehr freigibt. Ebenso eine Beeinträchtigung ist es für die Anlieger der vor Jahrzehnten bebauten Lattenbergstraße, dass nun durch die in unmittelbarer Nähe westlich erbauten Wohnhäuser der freie Blick zum Högl so gut wie nicht mehr möglich ist.

Freilich vermindert sich aber durch die Abschirmung dieser Gebäude und des Lärmschutzwalles von der tags und nachts ununterbrochen vom Verkehr außerordentlich stark frequentierten Bundesstraße 20 spürbar die Geräuschkulisse. Das Bauland mit insgesamt 26 Parzellen wurde laut Gemeinderatsbeschluss als allgemeines Wohngebiet festgesetzt, das sowohl für Wohnungen als auch für Kleingewerbe genutzt werden kann.

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Quelle: BGland24.de

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