Pressemitteilung CSU Anger

Gemeinsam die Zukunft in Anger gestalten

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1. Reihe von links: Lorenz Dießbacher, Dominik Maier, Michael Prinz, Gunter Janoschka, Corinne Kinz, Bürgermeisterkandidat Markus Winkler, Manuela Mayer, Landratskandidat Bernhard Kern und Andreas Brügmann;hinten: Wolfgang Krämer, Tobias Heimendahl, Josef Wimmer, Martin Bergner, Josef Prechtl, Martin Mösenlechner und Johann Baumgartner (nicht auf dem Foto: Herbert Tschakert und Bettina Heigenhauser)

Anger - Der Ortsverband der CSU Anger hatte nach Aufham in den Altwirt eingeladen, um den interessierten Bürgern den Landratskandidaten, den Bürgermeisterkandidaten und die 16 Bewerber für den neuen Angerer Gemeinderat vorzustellen.

Nach einer zünftigen musikalischen Einleitung durch die "Högl Six" und der Begrüßung stellte der Bürgermeisterkandidat Markus Winkler sein Konzept für die nächsten sechs Jahre vor. "Bisher leitete ich als zweiter Bürgermeister an der Seite von Silvester Enzinger die Gemeinde. Dadurch habe ich Einblick in die Verwaltung bekommen und den Ablauf innerhalb der Gemeinde kennengelernt." Dieses Wissen möchte Winkler in den nächsten sechs Jahren als erster Bürgermeister nutzen und die Gemeinde weiter voranbringen. Dabei müsse die Gemeinschaft im Vordergrund stehen, diese werde in den vielen Vereinen der Gemeinde gelebt, so Winkler. Daher stehe er für eine bestmögliche Unterstützung der Vereine. Die CSU Anger stehe nicht für leere Floskeln, sondern für lebendige Politik, daher sei es Winklers Plan, eine feste Bürgersprechstunde einzurichten, um dem Bürger die Chance zu geben, aktiv an der Gemeindepolitik teilzuhaben. Mit Maß und Mitte möchte Winkler die Gemeinde in puncto Baugrund für einheimische Familien und Gewerbegrund für einheimische Firmen erweitern. "Gerade unsere jungen Arbeitnehmer werden es schätzen, dass sie mit dem Rad oder sogar zu Fuß zur Arbeit gehen können." Winkler fügte hinzu, dass beide Dorfplätze mit Festen und durch unser Brauchtum belebt werden müssten.


Besonders liege Winkler die gute Zusammenarbeit zwischen der Grundschule und der Gemeinde am Herzen. Gespräche mit Eltern, dem Rektorat und mit dem Gemeinderatskandidaten Gunter Janoschka, dessen Frau Lehrerin der Grundschule ist, signalisierten eine große Zufriedenheit. Dennoch müsse an dem hohen Niveau der Schulbildung in Anger weitergearbeitet werden. Diese beginne bereits im Kindergartenalter, und Winkler versprach eine weitere gute Zusammenarbeit zwischen den beiden Kindergärten und der Gemeinde.

Ausbaupotenzial gebe es jedoch bei der Verbesserung der Schulwege und der Infrastruktur in der Gemeinde, stellte Winkler fest. Damit sei auch die Lebensqualität der Senioren gemeint, die weiter im Blick bleiben müsse. Winkler schloss seinen Vortrag mit dem Thema Sicherheit mit den Worten: "Der Chef der Polizei-Fahndung Bernhard Resch, der auch für den Kreistag kandidiert, hat mir bestätigt, dass Anger in puncto Sicherheit sehr gut dasteht. Diesen Stand wollen wir unbedingt beibehalten."


Nach einer weiteren musikalischen Darbietung durch die "Högl Six" stellte sich Bernhard Kern als Landratskandidat der CSU vor.

Unter dem Leitsatz "Für immer BGL" vertrat Kern dabei die Auffassung, dass gerade jungen Familien die Möglichkeit gegeben werden müsse, bezahlbaren Wohnraum im Landkreis zu finden."Zusätzlich stehe ich für eine bestmögliche Pflege und Wohnen im Alter für unsere Senioren, sowie für eine gute medizinische Versorgung für alle Landkreisbürger", so Kern.

Das Berchtesgadener Land solle ein attraktiver Standort bleiben mit einem florierenden Tourismus und einer starken Wirtschaft. "Mit aktiver Wirtschaftsförderung möchte ich unsere Betriebe pflegen und Neugründungen unterstützen."

Als Landratskandidat der CSU sei es Bernhard Kern besonders wichtig, auch auf die Begriffe Heimat, Brauchtum, Kultur und Integration einzugehen. In Zeiten von "Höher, schneller, weiter" müsse man sich wieder auf seine Wurzeln besinnen. Dazu gehöre auch der Respekt vor unserer Landschaft, so Kern. Umweltschutz und Klimaschutz müssten Hand in Hand gehen mit unserer Landwirtschaft. Kern dankte dabei allen Landwirten, die hierbei einen großen Beitrag leisten. Abschließend beleuchtete Kern die Infrastruktur im Landkreis und versprach ein neues Verkehrskonzept für den ÖPNV.

Anschließend kamen die 16 Kandidatinnen und Kandidaten der CSU für den neuen Angerer Gemeinderat zu Wort, um sich vorzustellen und ihre politischen Ansichten und Ziele für die Gemeindearbeit in den nächsten Jahren zu präsentieren.

Landratskandidat Bernhard Kern, CSU, gratulierte Markus Winkler, dem Bürgermeisterkandidaten, zur Liste der CSU. "Vom Geschäftsführer bis zum Landwirt, vom Lehrer bis zur Angestellten, das sind 16 sehr gute Kandidaten und die Angerer CSU präsentiert sich damit breit aufgestellt."

Markus Winkler dankte allen und informierte, dass es eine zweite Vorstellungsrunde am Dienstag, den 4. Februar um 19.30 Uhr im Gasthof Krepfei in Anger geben werde. Mit einer zünftigen Musik der "Högl Six" klang der informative Abend aus.

Pressemitteilung CSU Anger

Quelle: BGland24.de

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