Kein Verfahren gegen Fridolins Mörder

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Aufham - Der Rentner, der den Kater Fridolin auf grausame Art und Weise getötet haben soll, akzeptiert den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft und entgeht so einer Anklage.

Wie hoch die vereinbarte Geldstrafe ist, wurde - laut Medienberichten - nicht bekannt.

Am 6. November des vergangenen Jahres soll sich in Aufham eine schreckliche Tiermisshandlung ereignet haben. Dort soll der zehnjährige Kater Fridolin, der einer vierköpfigen Familie in Aufham gehört, von einem Rentner erst an den Hinterbeinen gepackt und anschließend mit dem Kopf mehrfach auf den Boden und gegen einen Tisch geschleudert worden sein.

Tierquäler tötet Katze

Ein Nachbar wurde auf die Schreie des hilflosen Katers aufmerksam. Er rief sofort die Polizei und soll den Täter auch zur Rede gestellt haben. Inzwischen war das Tier aber bereits tot. Der Rentner hatte daraufhin ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz in einem besonderen schweren Fall am Hals.

Im Ort sind die Menschen erschüttert über so viel Grausamkeit. Vor allem die Kinder aus der Nachbarschaft sind sehr traurig, dass die geliebte Katze nicht mehr lebt.

Gegenüber der Polizei soll der Täter als Grund für seine Tat angegeben haben, dass das Tier ohnehin schon verletzt gewesen sei und er es nur hätte erlösen wollen. Warum er dann aber die grausame Tat ausführte und nicht die Polizei und einen Tierarzt rief, ist immer noch unklar.

Die Ermittlungsakte wurde jetzt geschlossen.

Quelle: Aktivnews/redbgl24/bit

Quelle: BGland24.de

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