Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Freilassinger wollen keine Biowärme

Freilassing - Der Bürgerentscheid zum geplanten Biomasse-Heizkraftwerk in Freilassing ist durch. Die Bürger haben sich klar dagegen ausgesprochen.

Die Freilassinger Bürger haben sich klar gegen das geplante Biomasse-Heizkraftwerk ausgesprochen. Mit 2719 Stimmen gegen das Biomasse-Heizkraftwerk wurde nicht nur das nötige Quorum erreicht, sondern auch eine Entscheidung gefällt, nach der sich der Stadtrat nun richten muss.

Hier geht's zum vorläufigen Endergebnis

"Die Bürger haben sich dagegen entschieden, das muss man zur Kenntnis nehmen", sagte Bürgermeister Josef Flatscher gegenüber Bgland24. "Wir haben versucht immer entsprechend sachlich zu sein und das war vielleicht zu wenig." Jetzt werde man das Ergebnis erst einmal entsprechend analysieren und schauen, was man daraus mache. Flatscher betonte aber auch: "Der Bürger hat sich gegen eine Beteiligung der Stadt ausgesprochen. Es heißt also, ob jetzt ein Kraftwerk kommt oder nicht ist eine ganz andere Geschichte." Die Stadt werde dann nicht an dieser Geschichte beteiligt sein, so Flatscher.

Die Töne aus dem Lager der Gegner hören sich da schon anders an: "Zum einen freut es mich natürlich, dass sich so viele Bürger mit dem Thema auseinandergesetzt haben und sich gegen das Biomasse-Heizkraftwerk entschieden haben", sagte der Freilassinger FWG-Vorsitzende Bert Enzinger. "Ich denke, wir haben ja sehr viele Ideen eingebracht, sehr viele neue Konzepte auch dargestellt und vielleicht gelingt es der Stadt, dass sie das ein oder andere Thema in ihr Konzept mit übernimmt." Von Seiten der Kraftwerksgegener werde das Thema Energie weiterhin bearbeitet, man werde weiterhin Lösungskonzepte erarbeiten für den einzelnen Bürger, aber vielleicht auch für Gruppen, um dann wirklich zu einer intelligenteren Lösung zu kommen, so Enzinger.

red-bgl24/cz

Quelle: BGland24.de

Rubriklistenbild: © cz

Kommentare