Flughafen: Freilassinger dürfen Stellung nehmen

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Ramsauer hat Gespräche mit seiner österreichischen Amtskollegin genutzt, um über den Ausbau des Salzburger Flughafens zu sprechen.

Berlin/Freilassing - Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und seine österreichische Amtskollegin, Doris Bures, haben über die Problematik der An- und Abflüge am Flughafen Salzburg verhandelt.

Sie führen zu massiven Protesten der Anrainergemeinden auf deutscher Seite.

Ramsauer hatte vergangene Woche in einem Schreiben an Bures darum gebeten, die Gemeinden beim geplanten Ausbau des Flughafens zu beteiligen. Bures verwies bei Gesprächen in Berlin auf das österreichische Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz, das festlegt, dass die Einwände deutscher Anwohner im Rahmen einer möglichen Umweltverträglichkeitsprüfung berücksichtigt werden. Auch die Gemeinden können Stellungnahmen abgeben. Allerdings hätten nur Einzelpersonen im Verfahren eine Parteistellung, so Bures.

Die Minister verabredeten zudem, dass weiter an der Reduzierung der Lärmbelastung auf deutscher Seite gearbeitet werden muss.

Pressemitteilung Richter Medienservice

Quelle: BGland24.de

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