Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Flughafen: Freilassinger dürfen Stellung nehmen

+
Ramsauer hat Gespräche mit seiner österreichischen Amtskollegin genutzt, um über den Ausbau des Salzburger Flughafens zu sprechen.

Berlin/Freilassing - Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und seine österreichische Amtskollegin, Doris Bures, haben über die Problematik der An- und Abflüge am Flughafen Salzburg verhandelt.

Sie führen zu massiven Protesten der Anrainergemeinden auf deutscher Seite.

Ramsauer hatte vergangene Woche in einem Schreiben an Bures darum gebeten, die Gemeinden beim geplanten Ausbau des Flughafens zu beteiligen. Bures verwies bei Gesprächen in Berlin auf das österreichische Umweltverträglichkeitsprüfungsgesetz, das festlegt, dass die Einwände deutscher Anwohner im Rahmen einer möglichen Umweltverträglichkeitsprüfung berücksichtigt werden. Auch die Gemeinden können Stellungnahmen abgeben. Allerdings hätten nur Einzelpersonen im Verfahren eine Parteistellung, so Bures.

Die Minister verabredeten zudem, dass weiter an der Reduzierung der Lärmbelastung auf deutscher Seite gearbeitet werden muss.

Pressemitteilung Richter Medienservice

Kommentare