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Aktuelle Asylsituation in Freilassing

Ab sofort von Freilassing nach Erding mit dem Bus

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Freilassing/Berchtesgadener Land - Am Mittwoch rechnen die Verantwortlichen mit einer niedrigeren Zahl ankommender Flüchtlinge. Was seit Mittwoch neu ist:

Während am Dienstag insgesamt 1.100 Flüchtlinge von der Bundespolizei in Freilassing aufgenommen, kontrolliert und in der Notunterbringung versorgt und verpflegt wurden, wird am Mittwoch mit einem niedrigeren Zugang gerechnet. Bis zum frühen Nachmittag wurden 420 Migranten in der ehemaligen Möbelhalle in Freilassing aufgenommen.

Auf Salzburger Seite der Staatsgrenze, auf dem Gelände der ehemaligen Autobahnmeisterei, warteten am Mittwochnachmittag hingegen nur vereinzelte Migranten auf ihren Grenzübertritt nach Freilassing.

Bis zu ihrer Weiterreise mit einem Sonderzug halten sich die ankommenden Flüchtlinge in der ehemaligen Möbelhalle auf. Dort werden sie von ehrenamtlichen Kräften und Bundeswehrsoldaten versorgt und verpflegt. Landrat Georg Grabner stattete am Mittwoch im Hinblick auf die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage den hauptamtlichen Einsatzkräften sowie den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Caritas, des Bayerischen Roten Kreuzes, des Malteser Hilfsdienstes und des Technischen Hilfswerks in Freilassing wieder einen Besuch ab und dankte ihnen für ihren wertvollen Einsatz in den vergangenen Monaten und über die kommenden Feiertage und den Jahreswechsel. Ohne dieses hervorragende Engagement jedes Einzelnen und das gemeinsame Anpacken wäre diese große Aufgabe nicht zu bewältigen, so der Landrat.

Neu ist seit Mittwoch, dass die Flüchtlinge nach ihrem Kurzaufenthalt in der Freilassinger Notunterkunft jetzt zunächst mit Bussen zum Wartezentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in Erding gebracht werden, um dort zusätzlich zur Schnellerfassung eingehend registriert und identifiziert zu werden (sog. EDI-Bearbeitung), bevor sie anschließend mit einem Sonderzug in eine Erstaufnahmeeinrichtung im Bundesgebiet gefahren werden. Bisher wurden die Flüchtlinge stets von Freilassing aus direkt ins Bundesgebiet in eine Erstaufnahmeeinrichtung weitergeleitet.

Pressemitteilung Landratsamt Berchtesgadener Land

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