CSU will neues Seniorenzentrum

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V.l.n.r.: Bürgermeister Josef Flatscher, Franz Krittian, Gottfried Schacherbauer, Werner Huber

Freilassing - Die CSU und Bürgermeister Josef Flatscher setzen sich für den Neubau eines Seniorenzentrums ein. Über den neuen Standort ist man sich bereits einig:

Die Freilassinger CSU setzt sich dafür ein, dass ein neues Seniorenzentrum am Sonnenfeld gebaut werden soll. Das haben Bürgermeister Josef Flatscher und einige Stadtratskandidaten bei einem Ortstermin deutlich gemacht. „Unsere älteren Mitbürger gehören in die Mitte der Gesellschaft und damit auch in die Mitte der Stadt“, so Anita Hofmann. Für sie gehört eine vorausschauende Seniorenpolitik zu den großen Herausforderungen für den künftigen Freilassinger Stadtrat.

Das Seniorenzentrum „Bürgerstift“ an der Reichenhaller Straße wurde 1972 gebaut. Damals war ein klassisches Altenwohnheim das Maß aller Dinge. Heute werden andere Schwerpunkte gesetzt. Davon hat sich die CSU bei einem Gespräch mit den Verantwortlichen vor Ort berichten lassen. Die Arbeiterwohlfahrt denke über einen Neubau nach, der auch den zukünftigen Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner gerecht werden soll. In Laufen wird zurzeit schon an einem neuen Seniorenzentrum gebaut. Im Herbst ist dort Eröffnung. Bürgermeister Flatscher hofft, dass im Anschluss Freilassing an der Reihe sein könnte. Erste Gespräche laufen bereits.

Unter den CSU-Vertretern herrscht Einigkeit in der Standortfrage. Für die Stadtratssenioren Gottfried Schacherbauer, Fritz Zeif und Franz Krittian ist klar: „Ein neues Seniorenzentrum muss in der Mitte der Stadt gebaut werden.“ Dort haben Senioren, die noch gut zu Fuß sind, kurze Wege zu Ärzten oder in die Geschäfte. Mit einem Neubau auf dem Sonnenfeld wären die Bewohner noch besser im Alltag der Stadt integriert, so Stadtratskandidat Schacherbauer. Sein Kollege Krittian denkt an Besucher. Diese könnten ein zentrales Seniorenzentrum auch mit Bus oder Bahn leichter erreichen.

Neben dem Bau eines neuen Seniorenzentrums in der Stadtmitte gibt es für die Orts-CSU aber auch andere brisante Themen, die in der kommunalen Seniorenpolitik von Bedeutung sein werden. So ist Spitzenkandidat Dr. Wolfgang Krämer überzeugt, „dass alternative Wohnformen für Ältere ohne Pflegebedarf in Freilassing ein Thema sein werden.“ Die CSU stehe dem offen gegenüber.

Am kommenden Samstag wollen Bürgermeister Josef Flatscher und die Stadtratskandidaten mit den älteren Freilassingerinnen und Freilassinger selbst über ihre Anliegen und Bedürfnisse diskutieren.Die CSU lädt zu einem Seniorennachmittag ein. Neben dem politischen Gespräch ist für Kaffee und Kuchen gesorgt. Auch die Unterhaltung soll nicht zu kurz kommen. Der Seniorennachmittag im Hotel Rupertus beginnt am 15. Februar um 15 Uhr.

Pressemitteilung CSU Freilassing

Quelle: BGland24.de

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