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Bei sinkenden Temperaturen zum Jahreswechsel

Flüchtlingszustrom in Freilassing bleibt konstant

Freilassing - Auch bei zum Jahreswechsel warten weiter täglich zahlreiche Flüchtlinge in Salzburg auf den Grenzübertritt nach Deutschland. Seit den Weihnachtsfeiertagen gibt es für die Helfer wieder mehr zu tun.

Die Gesamtlage am offiziellen Grenzübergabepunkt Salzburg-Freilassing zeigt sich an den letzten Tagen des Jahres 2015 nahezu unverändert. So bleibt die Anzahl der Flüchtlinge, die hier von Österreich aus in die Bundesrepublik Deutschland geordnet einreisen, mit insgesamt 1.088 registrierten Personen am 29. Dezember weiterhin hoch.

Flüchtlinge warten auf Grenzübertritt

Im Lieferinger ASFINAG-Gebäude befinden sich zur Stunde in der Salzburger Notunterbringung für Flüchtlinge 220 Personen. Sie werden in den nächsten Stunden mit Bussen über die Staatsgrenze in die ehemalige Möbelhalle nach Freilassing gebracht.

Hier wird dann zunächst deren Identität von der Bundespolizei erkennungsdienstlich registriert. Von hauptamtlichen Einsatzkräften der Bundeswehr und ehrenamtlichen Helfern der Caritas, des Bayerischen Roten Kreuzes, des Malteser Hilfsdienstes und des Technischen Hilfswerks werden die Frauen, Männer und Kinder schließlich umfangreich betreut und versorgt. Heute hielten sich am frühen Nachmittag knapp 650 Personen dort auf.

Wieder zwei Sonderzüge geplant

Zu einer eingehenden Sicherheitsüberprüfung, der sogenannten EDI-Bearbeitung, wird anschließend jeder Flüchtling ins Wartezentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge nach Erding gebracht, bevor dann seine Weiterverbringung in eine bundesdeutsche Erstaufnahmeeinrichtung per Bahn erfolgt.

Für den heutigen Tag sind dafür wieder zwei Sonderzüge, die vom Freilassinger Bahnhof am späten Nachmittag bzw. kurz vor Mitternacht abfahren, vorgesehen.

Pressemitteilung Landkreis Berchtesgadener Land

Rubriklistenbild: © dpa

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