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Deutliche Steigerung an der Grenze zu Freilassing

Freilassing - Mit über 1.100 Flüchtlingen wird heute am deutsch-österreichischen Grenzübergabepunkt an der Staatsgrenze in Freilassing gerechnet.

Am Nachmittag befanden sich rund 630 Menschen in der Notunterbringung in Freilassing, Sägewerkstraße. Damit ist wieder eine deutliche Steigerung gegenüber dem gestrigen Tag mit insgesamt rund 770 Flüchtlingen festzustellen.

Zweiter Sonderzug für Freitag eingeplant

Auf Salzburger Gebiet warteten am Nachmittag zeitgleich rund 500 Migranten auf dem Gelände der ehemaligen Autobahnmeisterei auf ihren Grenzübertritt nach Deutschland. Am Saalachwehr werden die Flüchtlinge von den österreichischen Behörden gruppenweise übergeben und von der deutschen Bundespolizei nach der obligatorischen Personenkontrolle zur Notunterbringung nach Freilassing gefahren. 

Dort werden sie dem Fast-ID-System der Polizei unterzogen und anschließend für die kurze Zeit ihres Aufenthalts in der ehemaligen Möbelhalle von ehrenamtlichen Kräften der Caritas, des BRK, des MHD sowie von Kräften der Bundeswehr verpflegt und versorgt.

Auch am Freitag ist wieder ein zweiter Sonderzug eingeplant, um die Flüchtlinge zu einer Erstaufnahmeeinrichtung im Bundesgebiet zu bringen.

Pressemitteilung Landratsamt Berchtesgadener Land

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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