Lärmschutzwand: Kommt zwölf Meter hohe Mauer?

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Freilassing - Am Mittwoch soll die Entscheidung über den Bau einer bis zu zwölf Meter hohen Wand fallen. Unternehmer Max Aicher hat gegen die Errichtung einer solchen Mauer geklagt.

Eine bis zu zwölf Meter hohe Wand könnte demnächst die Stadt Freilassing entzwei teilen. Wenn das Dritte Gleis nach Salzburg gebaut wird, soll sie als Lärmschutzwand dienen. Dagegen hat der Freilassinger Unternehmer Max Aicher vor dem Oberlandesgericht Düsseldorf geklagt. Heute soll die Entscheidung fallen.

Aicher will die Mauer unbedingt verhindern und stattdessen einen Lärmschutzwall errichten. Zum Vergleich: Die Berliner Mauer war damals 3,60 Meter hoch. In Freilassing könnte sie fast drei Mal so hoch werden. Geplant hat sie die Deutsche Bahn.

Von Freilassing bis Salzburg soll ein drittes Gleis gebaut werden. Um die Bürger vor Lärm zu schützen, wird in dem Zuge auch die Lärmschutzwand errichtet. Aichers Alternativvorschlag dazu wäre ein Lärmschutzwall. Seiner Meinung nach würden von der Lösung Bürger und Bahn profitieren, denn die Wall-Lösung wäre nicht nur ansehnlicher sondern auch günstiger oder höchstens gleich teuer.

Quelle:Bayernwelle SüdOst

Quelle: BGland24.de

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