Der Hundehasser hat wieder zugeschlagen!

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Im Bereich der Rupertistraße und der Krankenhausstraße ist besondere Vorsicht geboten! hier wurden bereits manipulierte Würstchen gefunden.

Fridolfing - Wieder wurden in Fridolfing die manipulierten Wiener Würstchen des Hundehassers gefunden. Diesmal unweit vom ersten Tatort in der Krankenhausstraße!

Wie bereits berichtet, war von einer Hundehalterin beim Gassigehen in der Rupertistraße am 20. und am 21. Januar das Teil eines Wiener Würstchens, Länge ca. 3 Zentimeter, mit einem eingebrachten Rasierklingenteil neben dem Gehweg gefunden worden.

Auch in Wald an der Alz gab es im Herbst einen ähnlichen Vorfall:

Fieser Klingen-Anschlag auf Hunde

Lange musste um das Leben von Rettungshund Filou gebangt werden. Er schluckte einen Giftköder:

Vergiftet: So geht es "Filou" heute

In Chieming findet bald ein Vortrag zum Thema statt:

Wie kann ich meinen Hund schützen?

Am 14. Februar stellte eine weitere Hundebesitzerin ebenfalls in der Rupertistraße fest, dass ihr Hund etwas aufnahm und sofort fraß. Kurze Zeit später erbrach er sich und einen Tag später nochmals, wobei die Hundehalterin im Erbrochenen eine längsgebrochene Rasierklinge fand. Der Hund zeigte aber keinerlei Verletzungserscheinungen. Die Hundehalterin suchte nochmals den Bereich ab und fand wieder neben dem Gehweg, auf dem Grünstreifen ein gleichartig präpariertes Würstchen.

Am 17. Februar stellte eine weitere Hundehalterin in der Krankenhausstraße, offen auf dem Weg liegend, ein in gleicher Weise präpariertes Würstchen fest, als sie mit ihrem Hund gerade das Anwesen verlassen wollte. Sie konnte gerade noch verhindern, dass der Hund das Würstchen aufnehmen konnte.

Diese Köder wurden in der Rupertistraße und der Krankenhausstraße in Fridolfing gefunden.

Alle Hundehalter werden dringend gebeten, im gesamten Bereich darauf zu achten, dass ihre Vierbeiner nichts vom Boden aufnehmen können. Vermutlich werden diese Köder nachts ausgelegt. Glücklicherweise sind bei den Hunden bis dato noch keine gravierenden Verletzungen durch diese heimtückisch präparierten Köder entstanden.

Verdächtige Wahrnehmungen und Hinweise die zur Ermittlung des Täters führen erbittet die Polizei in Traunstein, Tel. 0861 / 9873-0 (205) oder jede andere Polizeidienststelle.

Pressemeldung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

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