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Ausbau der Bahnstrecke Mühldorf-Freilassing

Bärbel Kofler tauscht sich mit Bürgerinitiativen aus Fridolfing und Kirchanschöring aus

v.l.: Gerhard Rusch, Kirchanschöring, Hans Schild, Bürgermeister Fridolfing, Franziska Straßer, Kirchanschöring, Dr. Bärbel Kofler, MdB, Manfred Schlagbauer, Kirchanschöring, Kurt Stemmer, Fridolfing, Johann Schild, Gemeinderat Fridolfing.
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v.l.: Gerhard Rusch, Kirchanschöring, Hans Schild, Bürgermeister Fridolfing, Franziska Straßer, Kirchanschöring, Dr. Bärbel Kofler, MdB, Manfred Schlagbauer, Kirchanschöring, Kurt Stemmer, Fridolfing, Johann Schild, Gemeinderat Fridolfing.

„Wir alle wollen den Ausbau der Bahnstrecke zwischen Mühldorf und Freilassing“, das war einhelliger Konsens im Gespräch der heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten und Parlamentarischen Staatssekretärin Dr. Bärbel Kofler mit Vertreterinnen und Vertretern der Bürgerinitiativen IG Bahnausbau Fridolfing und Bürgerfreundliches Bahnkonzept Kirchanschöring, sowie dem Fridolfinger Bürgermeister Hans Schild. Die beiden Bürgerinitiativen, die im kommenden Jahr fusionieren werden, setzen sich für einen möglichst bürgerfreundlichen und naturverträglichen zweigleisigen Ausbau der Strecke ein, die Teil der europäischen Magistrale Paris-Budapest ist. 

Die Mitteilung im Wortlaut:

Kirchanschöring/Fridolfing - Die derzeitigen Planungen der Deutschen Bahn sind den Bürgerinitiativen zu wenig auf die Situation vor Ort abgestimmt. „Wir fordern, dieses Jahrhundertbauwerk zukunftssicher zu bauen, deshalb setzen wir uns für eine Troglösung ein, mit der sowohl das Ortsbild, der Lärm- und Erschütterungsschutz, die problemlose Querung der Bahnstrecke ohne Schranken, sowie die vollständige Barrierefreiheit sichergestellt werden könnte“, fasste Kurt Stemmer aus Fridolfing die Forderungen zusammen. Hoffnung schöpfe man aus den Planungen des Brenner-Nordzulaufs zwischen Rosenheim und der Landesgrenze, dort wird die 54 Kilometer lange Trasse zu 60 Prozent unterirdisch verlaufen.

Bärbel Kofler, die sich seit vielen Jahren vehement für den Ausbau und damit die bessere Schienenanbindung Südostoberbayerns einsetzt, zeigte Verständnis für die Forderungen aus den betroffenen Gemeinden. „Ich bin zu diesen Forderungen im Austausch mit dem Verkehrsministerium und dem Bahnbeauftragten der Bundesregierung, mit dem Ziel, eine wirklich zukunftsfähige Bahnstrecke in unserer Region zu schaffen. Besonders wichtig dabei ist mir, dass sich neben der Anbindung des Güterverkehrs des Chemiedreiecks auf der Schiene auch der öffentliche Personennahverkehr grundlegend durch den Ausbau verbessert“, betonte Kofler. Selbstverständlich müsse auch bestmöglicher Lärmschutz verwirklicht werden.

Kofler dankte den Vertreterinnen und Vertretern aus Kirchanschöring und Fridolfing für deren Einsatz und versprach, weiter im Austausch zu bleiben und sich für den zukunftsfähigen Ausbau der Bahnstrecke zu engagieren.

Pressemitteilung Wahlkreisbüro Dr. Bärbel Kofler, MdB

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