Schwertransport rollt durch die Region

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Fridolfing/Neuötting - Über 40 Meter misst der Schwertransport, der sich am Mittwoch von Fridolfing nach Neuötting schob. Hier sehen Sie die spektakulären Aufnahmen:

Geladen hat der Schwertransport das Teilstück einer Kranbahn der Maschinenbau-Firma "Stöckl" aus Fridolfing. Insgesamt kommt der Lkw - mit der Kranbrücke - auf eine Länge von 41 Metern und eine Höhe von vier Metern. Doch bevor es losgehen konnte, ging es erst einmal ans Verladen: "Wir waren heute schon um 7 Uhr zum verladen hier. Wir hatten allerdings ein paar Probleme: Weil die Ladung zu hoch war, mussten wir die Genehmigung beim Landratsamt ändern", erklärt Erwin Huber, der für den Schwertransport zuständig ist.

Ein weiteres Hindernis: Ursprünglich sollte der Transport durch die Stadt Tittmoning führen: "Wir haben dort alles ausgemessen. Es ist zwar knapp, aber es würde gehen. Aber die Stadt lässt uns nicht durch." Daher muss der Schwertransport jetzt auf die Baustelle für die Lkw-Umfahrung bei Tittmoning ausweichen.

Schwertransport von Fridolfing nach Neuötting

Um kurz nach 10 Uhr waren dann alle Unklarheiten beseitigt und der Transport konnte seine Reise nach Neuötting antreten. Die Strecke führte zuerst über die B20 und dann über die Umfahrung bei Tittmoning. "Da haben wir das Problem, dass dort der Fahrbahn-Belag wegen der Baustelle herausgerissen ist. Wenn es recht nass ist, dann kann es natürlich passieren, dass wir den Berg nicht raufkommen", so Huber. Aus diesem Grund wurde ein Lader bereitgestellt, der im Notfall den Lkw ziehen kann. Doch das war an diesem Mittwoch nicht notwendig. Der Schwertransport machte seinen Weg durch die Baustelle ohne Probleme.

Anschließend ging es weiter über die B20 in Richtung Perach, dann über Burghausen auf die alte B12 und von dort aus nach Neuötting. Am morgigen Donnerstag wird dann das zweite Teilstück der Kranbrücke transportiert.

Rubriklistenbild: © ps

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