Generalsanierung im Kindergarten Teisendorf

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Gemeinsam mit der Kindergartenleiterin Sr. Brigitte Binder wurde über die Generalsanierung im Kindergarten gesprochen.

Teisendorf - Die CSU-Gemeinderäte besichtigten den Kindergarten Teisendorf, um die geplanten Baumaßnahmen zu besprechen.

Ein Besprechungsraum für die 19 Mitarbeiter ist in Planung.

Gemeinsam mit der Kindergartenleiterin Sr. Brigitte Binder und dem Architekten Heinz Fritsche, besichtigten die CSU-Gemeinderäte den Kindergarten um direkt vor Ort die geplante Baumaßnahme zu besprechen. Der Umbau wird notwendig, da bei dem ursprünglich für vier Gruppen ausgelegten Kindergarten die zusätzliche integrativ Gruppe bisher in unzureichenden Räumlichkeiten untergebracht ist. Dazu kommt, dass alle Räume auf brandschutztechnisch neuesten Stand gebracht werden. Eine enorme Verbesserung, so Sr. Brigitte, wird der neue Raum für die Mittagsverpflegung sein. Derzeit werden rund 30 Kindergartenkinder und noch mal so viele Schulkinder auf kleinstem Raum mittags verköstigt, eine logistische Meisterleistung jeden Tag. Eine Teilaufstockung des Hauptgebäudes erlaubt es dann, drei Gruppen im Erdgeschoß und zwei Gruppen im Obergeschoß unterzubringen.

Endlich entsteht so auch ein Besprechungsraum, der für die notwendigen Arbeitsbesprechungen Platz für alle 19 Mitarbeiterinnen Platz bietet. Als optimale Lösung zeigt sich die Kombination Kinderkrippe und Kindergarten. Die räumliche Nähe erlaubt sehr attraktive Öffnungszeiten von 06.30 Uhr bis 17.30 Uhr und den flexiblen Personaleinsatz um schnell auf notwendige Gegebenheiten reagieren zu können. So kann auch die für Kinder wichtige Kontinuität geboten werden. Während der Bauzeit wird der komplette Kindergarten in Container ausgelagert. Dies ist mit der Elternschaft und den Kindergärtnerinnen bereits besprochen worden. Die Container sollen im Bereich des Schulsportplatzes bei der Turnhalle aufgestellt werden, der genaue Standort muss noch festgelegt werden. Die Schätzkosten für die Generalsanierung, dazu gehört auch der Austausch der Fenster, Wärmedämmung, neue Fußböden und Umstellung auf Fußbodenheizung, belaufen sich auf 1,9 Mio. Euro. Architekt Fritsche stellte auf Nachfrage eine Vergleichsrechnung auf, nach der sich die Kosten für einen Neubau in gleicher Größe auf rund 3,1 Mio. Euro belaufen würden.

Dies noch ohne Kosten für ein entsprechend großes Grundstück. Die CSU-Gemeinderäte waren sich einig, mit der Umsetzung der vorgelegten Pläne, wird ein deutlich erleichtertes Arbeiten im Kindergarten möglich sein. Die äußerst motivierte Belegschaft wird davon profitieren, besonders jedoch die Kinder, um die es ja auch geht. Fraktionssprecher Gasser bedankte sich bei Architekt Fritsche für die ausführliche Darlegung der geplanten Baumaßnahme. Sr. Brigitte wünschte er viel Kraft für ihre Arbeit, dies besonders für die zusätzlichen Aufgaben währen der anstehenden Planungs,-und Bauphase.

Pressemitteilung ROHA-Fotothek Fuermann

Quelle: BGland24.de

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