Pressemitteilung Aktive Wonneberger

Aktive Wonneberger stellen sich vor

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3. Bürgermeister Hermann Eder (rechts) und Karl Gloner, berichten über die Arbeit im Gemeinderat.

Wonneberg - In der Gemeinde und im Gemeinderat läuft es aktuell harmonisch und gut. Dies wurde bei der Informationsveranstaltung der Aktiven Wonneberger im Gasthaus Schweizerhof in Hellmansberg mehrfach bestätigt.

Dies sei zum einen Bürgermeister Martin Fenninger zu verdanken, der großen Wert auf eine konstruktive Zusammenarbeit im Gremium lege und die vielfältigen Themen, mit denen sich die Vertreter der Gemeinde aktuell befassen, intensiv diskutieren lasse, sagte 3. Bürgermeister der Gemeinde Wonneberg, Hermann Eder. Zu diesen Themen, die an diesem Abend auch näher vorgestellt wurden, konnten sich die zahlreichen Gäste mit unterschiedlichen Fragen an zwei ihrer Spitzenkandidaten, Hermann Eder und Karl Glaner von den Aktiven Wonnebergern wenden. Da die beiden ihre Mitbürger im Gemeinderat seit sechs Jahren vertreten, fanden die Besucher und Kandidaten ihrer Gruppierung bei ihnen kompetente Ansprechpartner. Diese sprachen beispielsweise über die neuen Baugebiete in Hellmannsberg, über den gerade beschlossenen kommunalen Haushalt oder über das geplante Bürgerhaus. Zum gemütlichen und stimmungsvollen Teil des Abends trug die "Dreialoa Musi" bei.


Nach den Grußworten erläuterte Hermann Eder, dass sich die Aktiven Wonneberger vor sechs Jahren gegründet haben, weil sich einige ihrer späteren Mitglieder nicht in einer der beiden bereits existierenden Wählergruppen gesehen haben. "Zwischen diesen beiden Wählerlisten hat es oft Konflikte gegeben, weil sowohl die eine als auch die andere Liste stets für sich die alleinige Mehrheit beanspruchte."

Mit der Gründung der Aktiven Wonneberger sei die bisherige Gemeindepolitik neu geordnet worden, weil man mit der dritten Liste die Demokratie und den Frieden in der Gemeinde habe stärken und fördern können. In der letzten Amtsperiode des Gemeinderates sei es dann sehr harmonisch in den Gemeinderatssitzungen zugegangen. "Wir haben so gut zusammengearbeitet wie noch nie", hieß es. Diese Auffassung teilten sowohl die anwesenden Gemeinderäte anderer Gruppierungen als auch Bürgermeister Martin Fenninger (Freie Bürgerliste). Die Aktiven Wonneberger haben bei der letzten Kommunalwahl im Jahr 2014 auf Anhieb drei der insgesamt 12 Gemeinderatssitze erobern können. "Für dieses Vertrauen der Wähler bedanke ich mich auch im Namen der Vorstandschaft nochmals ausdrücklich", betonte Eder.


Im Laufe des Abends fand auch die Informationspolitik des amtierenden Bürgermeisters ausschließlich lobende Worte. Dass die Räte so gut informiert sind, liege auch am guten Ratsinformationssystem, das den Mandatsträgern die benötigten Informationen für die politische Arbeit bereitstelle, hieß es mehrfach.

Karl Glaner berichtete dann über eine Vielzahl von herausragenden Beschlüssen und sprach über verschiedene Projekte, die das Ratsgremium in den letzten sechs Jahren umgesetzt oder auf den Weg gebracht hat. So wurden zum Beispiel mehrere Straßen im Gemeindegebiet erneuert, ein Fahrzeug für den Bauhof beschafft, das Sitzungszimmer in der Gemeindekanzlei umgebaut und Bauland für die Bürger ausgewiesen, wobei Parzellen in verschiedenen Ortsteilen entstanden. Karl Glaner machte bei seinen Ausführungen erneut deutlich, dass alle im Rat vertretenen Gruppierungen an einem Strang gezogen und bestens zusammengearbeitet haben.

Den weiteren Abend nutzte Hermann Eder, um die Ziele der Aktiven Wonneberger vorzustellen. So habe man Klimaziele und Umweltschutz ebenso auf dem Schirm wie die Schaffung von Wohnraum und die digitale Infrastruktur ebenso wie ein intaktes Vereinsleben. "Aktuell entsteht ein neuer Kindergarten in dem ausreichend Betreuungsplätze auch für die Kleinsten entstehen, bei der der Rat eine Vielzahl von Entscheidungen zu treffen hatte." Bei der Realisierung der Ziele bestehe im Wesentlichen Übereinstimmung mit den übrigen politischen Gruppierungen in Wonneberg, zumal alle daran interessiert seien, das Beste für die Gemeinde und ihre Bürger zu erreichen. Nicht jeder Wunsch sei erfüllbar, weil die Gemeinde auch stets ihre Finanzen im Blick haben müsse. Neben dem Bau des Kindergartens, der nun bald fertiggestellt ist, nehme zurzeit auch der Bürgersaal samt Umgestaltung des Dorfplatzes eine wichtige Rolle ein. Zudem arbeite man auch in Zukunft weiter daran, Bauland und Gewerbeflächen auszuweisen, die Freiwillige Feuerwehr bestmöglich auszustatten und die öffentlichen Gebäude energetisch zu sanieren und instand zu halten. Zug um Zug widme sich die Gemeinde auch der Barrierefreiheit in allen öffentlichen Gebäuden. Darüber hinaus liege gerade den Aktiven Wonnebergern natürlich das Vereinswesen am Herzen. Daher wolle man sich dafür einsetzen, dass die Gemeinde den Vereinen auch künftig hilft, attraktive Angebote bereitzuhalten, damit sie den gestiegenen Anforderungen standhalten und weiterhin das traditionelle Bedürfnis nach Geselligkeit in Einklang bringen können. Nur so gelinge es, genügend junge Leute zu finden, die sich dort einbringen. "Es ist uns nämlich besonders wichtig, dass das Dorfleben intakt bleibt und der Zusammenhalt in Wonneberg funktioniert", sagte Eder.

Bürgermeister Martin Fenninger bestätigte in seiner Ansprache, wie konstruktiv und sachdienlich die Zusammenarbeit zwischen ihm und den aktuell drei Ratsmitgliedern der Aktiven Wonneberger läuft. Martin Fenninger stellte noch einmal klar, dass die friedliche Miteinander absolute Priorität genießt. Seinen Andeutungen zufolge, steht das geplante Wonneberger Bürgerhaus bezüglich der staatlichen Zuschüsse unter einem guten Stern. Konkrete Zahlen wolle er aber erst nennen, wenn der Gemeinderat entsprechend informiert ist. Martin Fenninger nutzte diese Veranstaltung der Aktiven Wonneberger auch um für seine Wiederwahl die Werbetrommel zu rühren. Nur wenn sich bei der Wahl eine möglichst breite Zustimmung abzeichne, wisse er, dass sein Kurs richtig sei.

Schließlich verwies 3. Bürgermeister Hermann Eder "auf die ausgewogene Liste der Aktiven Wonneberger, auf der sich sehr starke Kandidaten finden, die nicht nur gerne im Ratsgremium mitwirken würden, sondern sich auch sonst schon stark engagieren und damit zu einem regen gesellschaftlichen Leben im Ort beitragen". Darunter seien viele Vorstände von Ortsvereinen, "die uns unterstützen wollen". Mit wenigen Ausreißern nach oben und unten liege der Altersdurchschnitt der Kandidaten bei 37,5 Jahren.

Laut Eder sind dies genau die Kandidaten, "die wir im Gemeinderat brauchen". Daher bat Eder, der sich selbst auch wieder zur Verfügung stellt, um die Stimmen der Wähler.

Und so sieht die 24-köpfige Liste (plus zwei Ersatzkandidaten) der Aktiven Wonneberger aus: Angeführt wird sie von dem 48-jährigen Hermann Eder aus St. Leonhard. Auf Platz 2 ist Helmut Helmberger, 3. Karl Glaner, 4. Bernhard Reiter, 5. Christian Schnellinger, 6. Christian Eder, 7. Alois Kuglstatter, 8. Manfred Kroiß, 9. Andreas Abstreiter, 10. Robert Rosenegger, 11. Dominik Abstreiter, 12. Sebastian Eder, 13. Manfred Huber, 14. Anita Horner, 15. Markus Eder, 16. Maximilian Wadislohner, 17. Andreas Huber, 18. Dominik Klammer, 19. Franz Helmberger, 20. Stefanie Maier, 21. Tobias Lechner, 22. Regina Maria Brandner, 23. Rupert Huber, 24. Gertraud Eder.

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