Pressemitteilung "Aktive Wonneberger"

Aktive Wonneberger ziehen mit 24 Kandidaten in Wahlkampf

Wonneberg - Die "Aktiven Wonneberger" gehen bei der Kommunalwahl am 15. März ohne eigenen Bürgermeisterkandidaten ins Rennen.

Damit wird der amtierende Bürgermeister Martin Fenninger, dem auch die Aktiven Wonneberger in ihrer gut besuchten Aufstellungsversammlung im Gasthaus Gruber in Weibhausen gute Arbeit bescheinigt haben, voraussichtlich ohne Gegenkandidaten antreten. Ihre bisher drei Mandate im Gemeinderat wollen sich die Aktiven Wonneberger bei der Wahl aber sichern, wenn möglich sogar noch um weitere ausbauen. Daher würde sich die Gruppierung freuen, wenn die Wähler ihr wieder das Vertrauen schenken würden.


Erster Vorsitzender der Aktiven Wonneberger, Helmut Helmberger, erinnerte in seinem Grußwort daran, dass es im Jahr 2013 ein durchaus richtiger Schritt gewesen sei, die neue politische Gruppierung "Aktive Wonneberger" zu gründen. Denn sie habe ein paar Monate später einen Achtungserfolg erzielt, indem sie es auf Anhieb schaffte, mit drei Kandidaten in den Gemeinderat einzuziehen. Neben ihm, Helmberger, gelang dies damals noch Hermann Eder, der seither das Amt des 3. Bürgermeisters bekleidet, und Karl Glaner. Da alle drei Mandatsträger in diesen sechs Jahren positive Erfahrungen im Ratsgremium gemacht haben, treten sie auch beim nächsten Mal wieder an. Laut Helmberger ist es diesem Trio nämlich gelungen, die Gemeindepolitik im Sinne der Bürger aktiv mitzugestalten. Stets habe seine Gruppierung Kompromissbereitschaft gezeigt, damit Gremiumsentscheidungen möglichst einvernehmlich auf den Weg gebracht werden konnten. Zudem sei es gelungen, mit den anderen beiden Gruppierungen im Rat und mit Bürgermeister Martin Fenninger gut zusammenzuarbeiten. Dabei habe man viele Gesichtspunkte und Interessen zusammengebracht, gegeneinander abgewogen, diskutiert und dann entschieden. Die drei Mandatsträger der Aktiven Wonneberger hätten ihren Arbeitsauftrag, den sie vom Wähler bekommen haben, also ernst genommen und stets auf den richtigen Ton geachtet. Den Ratskollegen sei man mit dem nötigen Respekt begegnet. Auch in der nächsten Amtsperiode des Gemeinderates wolle man dafür sorgen, dass die Diskussion zielführend und konstruktiv ist und fair bleibt. "Angesichts unserer Kandidaten habe ich da gar keine Bedenken", würdigte Helmberger die Liste, auf der sich sowohl politische Neulinge als auch kommunalpolitisch Erfahrene finden. "Wir haben eine gute Mannschaft beieinander."

Eine gewisse Erfolgsaussicht ist ihr jedenfalls nicht abzusprechen, zumal sich dort viele bekannte Gesichter wiederfinden und Personen in fast allen Altersklassen (von 19 bis 54 Jahre) vertreten sind, die zudem eine große Bandbreite von Berufsgruppen aufweisen.


Wie der Name "Aktive Wonneberger" schon ausdrückt, handelt es sich bei diesen Bewerbern, die für einen der zwölf möglichen Sitze im Gemeinderat antreten, um Menschen, die auch sonst in der Gemeinde sehr aktiv sind. So finden sich in der Liste mit den 20 Männern und vier Frauen besonders viele, die sich auch sonst stark ehrenamtlich engagieren. Darunter sind viele Vereinsvorstände und Vorstands- oder Ausschussmitglieder von Vereinen und Organisationen wie Pfarrgemeinderat oder Freiwillige Feuerwehr, die das Miteinander im Dorf bereichern, oder attraktive Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und der Begegnung bieten. Als aktive Gemeinschaft haben die Vereine gemeinsam schon so manches Fest gestemmt. So lernten sich auch viele der Gemeinderats-Bewerber auf nette Weise kennen und schätzen.

Neben Helmut Helmberger, Hermann Eder und Karl Glaner handelt es sich um eine bunt gemischte Gruppe, die sich bei dieser Versammlung kurz vorstellte. Beispielsweise Andreas Abstreiter, der stellvertretende Vorsitzende der Aktiven Wonneberger, der auf Listenplatz 9 steht und es als 1. Feuerwehrkommandant gewohnt ist, Führungsverantwortung zu übernehmen. Ihm und den anderen Kandidaten war die Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und ein guter Zusammenhalt sowie ein friedliches Miteinander sehr wichtig.

Bürgermeister Martin Fenninger machte deutlich, dass dies ein historischer Tag in der Gemeinde sei, weil er von einer Wählergruppe eingeladen worden sei, der er gar nicht angehört,ein Grußwort zu sprechen. Schon dies unterstreiche die gute Zusammenarbeit im Rat. "Wir müssen schauen, dass wir auch in Zukunft gut miteinander auskommen, nur so kommt die Gemeinde voran." Als ehrenamtlicher Bürgermeister sei er auf die Unterstützung des Gemeinderates angewiesen, besonders bei den Themen wie Kindergarten und Bürgerhaus, die es aktuell zu bearbeiten gelte.

Nach den Ansprachen und der Kandidaten-Vorstellung wurde die Liste einstimmig gewählt. Die geheime Wahl leitete Armin Hangl. Als neuer Bürger Wonnebergs sei er völlig neutral, hieß es. Als Wahlhelferinnen fungierten Sabine Rosenegger und Andrea Kroiß.

Alle 26 Personen, die sich an der Wahl beteiligt hatten, sprachen sich für den vom Vorstand und den Kandidaten gemeinsam erstellten Block aus. Damit steht die 24-köpfige Liste plus zwei Ersatzkandidaten, angeführt von dem 48-jährigen Hermann Eder aus St. Leonhard, endgültig fest: Auf Platz 2 ist Helmut Helmberger, 3. Karl Glaner, 4. Bernhard Reiter, 5. Christian Schnellinger, 6. Christian Eder, 7. Alois Kuglstatter, 8. Manfred Kroiß, 9. Andreas Abstreiter, 10. Robert Rosenegger, 11. Dominik Abstreiter, 12. Sebastian Eder, 13. Manfred Huber, 14. Anita Horner, 15. Markus Eder, 16. Maximilian Wadislohner, 17. Andreas Huber, 18. Dominik Klammer, 19. Franz Helmberger, 20. Stefanie Maier, 21. Tobias Lechner, 22. Regina Maria Brandner, 23. Rupert Huber, 24. Gertraud Eder. Ersatzkandidaten sind Manfred Gebhard und Andreas Horner

Pressemitteilung "Aktive Wonneberger"

Rubriklistenbild: © Aktive Wonneberger

Kommentare