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Gerichtsverhandlung in Laufen

Drogensucht mit Einbrüchen finanziert

Laufen - Er wollte seine Drogensucht mit Einbrüchen in Hotels finanzieren. Dabei erbeutete ein Koch hohe Geldbeträge. Jedoch kam die Polizei dem 34-Jährigen schnell auf die Spur:

Ein 34-jähriger Koch aus dem südlichen Landkreis verübte immer Einbrüche, um seine Drogensucht zu finanzieren, berichtet der Berchtesgadener Anzeiger

In einem Hotel erbeutete er 8.000 Euro. Über eine unverschlossene Tür gelangte er in das Innere eines weiteren Gästehauses. Dort fand er gut 2.200 Euro Bargeld. In einem anderen Gästehaus klaute er 7.000 Euro aus einem Briefumschlag. Dazu noch knapp 1.000 Euro in Dosen und Geldbeuteln. Der Koch wurde festgenommen als er von einem Tatort fliehen wollte. Er versuchte noch einen Rucksack mit Beute verstecken, dieser wurde jedoch von Kindern gefunden - darauf DNA-Spuren des 34-Jährigen.  

Das Gericht in Laufen verurteilte den mehrfach vorbestraften Koch zu einer Freiheitsstrafe von zweieinhalb Jahren und ordnete die Verlegung in eine Entziehungsanstalt an. Außerdem muss er mit einer "Werteeinziehung" rechnen, damit er keinen Nutzen aus seiner Beute ziehen kann. Dies ist seit Juli 2017 vorgeschrieben. DAs Gericht schätze die Gesamtkosten auf 3.130 Euro.

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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