Er lebt derzeit in Laufen

Für Bleiberecht: Afghane (33) behauptet Mörder zu sein

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Laufen/München - Ein 28-jähriger Afghane behauptete, in seiner Heimat einen Menschen getötet zu haben. Doch diese Behauptung wurde als Lüge enttarnt.

Bei seiner Anhörung vor dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in München behauptete ein Flüchtling, er habe einen Mord begangen, berichtet heimatzeitung.de. Die Staatsanwaltschaft Traunstein leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Mordes ein, der zur Zeit im Landkreis Berchtesgadener Land lebt. Das Fazit: alles Lüge! Die Behauptung diente allein dem Zweck, ein Bleiberecht in der Bundesrepublik Deutschland zu erreichen.

Was folgte, war ein Strafbefehl wegen Vortäuschens einer Straftat in Höhe von 600 Euro, gegen den sein Anwalt Einspruch einlegte. Der Afghane mache sich nun Sorgen, dass er mit dieser Strafe aus Deutschland abgeschoben werden könnte. 

Quelle: BGland24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / Arne Dedert/d

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