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Polizei warnt: Münchner sollen in Häusern bleiben

Täter greift mit Messer mehrere Menschen an - Mann flüchtig

Täter greift mit Messer mehrere Menschen an - Mann flüchtig

Ljubica K.: Polizei tappt weiter im Dunkeln

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Ljubica K.: Ihr Mörder läuft immer noch frei herum.

Salzburg - Im Mordfall der 38-jährigen Serbin Ljubica K. tappt die Polizei weiter im Dunkeln. Die Blutspuren, die am Tatort gefunden wurden, konnten jetzt aber zugeordnet werden.

Die sowohl am Tatort als auch in der Nähe des Tatortes aufgefundenen und gesicherten Blutspuren wurden durch das Gerichtsmedizinische Institut der Universität Salzburg ausgewertet. Zum einen handelte es sich um das Blut des Opfers und zum anderen um männliches Blut, welches vorerst keiner bestimmten Person zugeordnet werden konnte.

Im Zuge von neuerlichen Hausbefragungen im Objekt St. Julien-Straße 3, konnte ein 12-jähriger irakischer Schüler ermittelt werden, der zusammen mit seinem Vater in diesem Haus wohnt. Er konnte sich erinnern, dass er sich am 9. Mai 2011 um ca. 18 Uhr in einem Park in der Nähe seines Wohnortes, beim Spielen mit seinem Schlüsselbund ein Cut oberhalb des rechten Auges schlug, welches stark blutete. Der Schüler lief sofort nach Hause und musste vor der Hauseingangstür warten, bis ihm sein Vater die Tür öffnete. Während dieser Zeit und beim Zugehen zum Wohnhaus und im Stiegenhaus verlor der Schüler einiges an Blut, welches bei der Tatortarbeit beim Mord zu Irritationen bzw. zur Annahme führte, dass es möglicherweise vom Täter stammen könnte.

Bei einem von der Gerichtsmedizin Salzburg durchgeführten Abgleich wurde festgestellt, dass es sich eindeutig um das Blut des zwölfjährigen Buben handelte. Somit gibt es keine weitere Hinweise darauf, dass sich der Täter bei dem Mord an Ljubica K. verletzt hat.

Die Auswertung der auf der Handtasche des Opfers gesicherten Spuren (Abriebe) verlief ebenfalls negativ.

Pressemitteilung Polizei Salzburg

Quelle: BGland24.de

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