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Löste Funkenflug Brand aus?

Petting - Rund 200.000 Euro Sachschaden entstand bei einem Stadelbrand am Freitagmittag in Seehof bei Petting. Die genaue Brandursache ist indess weiter unbekannt. **Video**

Wie berichtet, fing der Heustadel mit Fahrzeugunterstand gegen 12 Uhr Feuer.

Video

Nach den bisherigen Ermittlungen des Kriminaldauerdienstes der Kripo Traunstein war der 53-jährige Landwirt gerade mit der Reparatur und Flexarbeiten an einem Kreiselheuer beschäftigt. Die Arbeiten fanden laut Polizei in ausreichendem Abstand vor dem landwirtschaftlichen Nebengebäude statt.

Fotostrecke

Der 19-jährige Sohn bemerkte plötzlich die Rauchentwicklung in dem Stadel, der nicht nur als Lager für Holz und Stroh diente, sondern auch als Unterstand für weitere landwirtschaftliche Arbeitsmaschinen. Zusammen mit seinem Vater versuchte der 19-Jährige noch den Ausbruch des Brandes zu verhindern - ohne Erfolg. Unter dem Stadel war eine teilweise geschlossene Jauchegrube. Die Gase fingen sofort Feuer und fachten somit das Feuer erst richtig an. Die 25 Meter lange und acht Meter breite Halle stand sofort lichterloh in Flammen.

Auch die in der Halle untergestellten Arbeitsmaschinen und Werkzeuge waren nicht mehr zu retten. Die Schadensschätzung liegt mittlerweile bei rund 200.000 Euro.

Der 53-Jährige und sein Sohn blieben unverletzt.

Die Brandursache ist derzeit noch nicht eindeutig geklärt. Die Möglichkeit eines Funkenfluges wird von der Kripo derzeit überprüft.

Insgesamt waren neun Feuerwehren der umliegenden Gemeinden mit mehr als 100 Mann vor Ort. Sie verhinderten eine Ausbreitung des Feuers.

Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Traunstein dauern an.

Lesen Sie dazu auch die Erstmeldung:

Heustadel komplett abgebrannt

Rubriklistenbild: © Max Karpf

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